aus aktuellem anlaß (gestern) nochmal ein bißchen country music. k.d., of course!
alle tage
in der nachtkälte nach hause geradelt, gegen zwei oder so, und dann doch nicht gleich wie ein stein geschlafen. eher wie ein geist durch die nacht geirrt, an die decke gestarrt und nichts gefunden. keine leere, keine stille, seltsam.
morgens dann von einer kleinen katze geträumt, die begeistert auf mich zustürmt. eine winzige, noch ganz jung. aber auch ganz fertig, entschieden lebendig. unter strom, das spüre ich, als ich sie berühre.
dann mit migräneangst aufgestanden, dieser angedeutete griff in den nacken. keine lust auf diesen tag, wie sowieso auf nichts derzeit. und anschließend trotzdem alles einfach weggelacht und weggearbeitet. konzentration zu zweit, pfade schlagen durch einen wust von information und idee. werbetexten ist nicht leicht, das steht fest. aber möglich.
dateipflege
vorhin ein paar neue nummern ins mobiltelefon eingespeist und anschließend – weil ich grad so schön dabei war – auch etliche gelöscht. unwichtiges. oder berufliches, das sich mittlerweile überholt hat.
ein paar frauen auch. die eine, nach fast zehn jahren jetzt, ohne zu zögern. endlich. ich bin wirklich langsam, ich weiß. eine andere, die letzte, die ich im sommer noch gesehen habe. nein, die noch nicht. noch lange nicht. obwohl ich fast sicher bin, daß…
ja, was?

