am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

perspektive

mitunter braucht es ja nur ein paar millimeter, vielleicht einen oder zwei zentimeter insgesamt, um die der kopf gehoben werden muß, um dem eigenen sumpf zu entkommen. ganz einfach eigentlich.

worte an sich

geschrieben habe ich Schreiben als Arbeit schon vor ein paar tagen. da war ich mal richtig früh dran mit meinem monatlichen text für worte an sich. sollte vielleicht auch so ein bißchen eine erinnerung für mich sein, daß da irgendwo im hintergrund, hinter all der arbeit, ja immer noch die richtige arbeit wartet. die, die mich weiterbringt.

darauf sei dann hiermit noch einmal hingewiesen. also ich selbst weise mich hin. vielleicht hilfts ja.

wie kann das sein, daß ich jetzt schon mit der arbeit fertig bin? da weiß ich ja jetzt so gar nix mit anzufangen, so plötzlich. dieser krasse wechsel ins nichts. ;-)

gerade etwas gebloggt, das ich auf keinen fall veröffentlichen kann. über politik und weltekel. zu persönlich. gutnacht.

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