mitunter braucht es ja nur ein paar millimeter, vielleicht einen oder zwei zentimeter insgesamt, um die der kopf gehoben werden muß, um dem eigenen sumpf zu entkommen. ganz einfach eigentlich.
worte an sich
geschrieben habe ich Schreiben als Arbeit schon vor ein paar tagen. da war ich mal richtig früh dran mit meinem monatlichen text für worte an sich. sollte vielleicht auch so ein bißchen eine erinnerung für mich sein, daß da irgendwo im hintergrund, hinter all der arbeit, ja immer noch die richtige arbeit wartet. die, die mich weiterbringt.
darauf sei dann hiermit noch einmal hingewiesen. also ich selbst weise mich hin. vielleicht hilfts ja.
wichtige stellungnahmen in blogs (90)
Was Nicolas Sarkozy die “Gitans” sind, sind Schwarz-Gelb offenbar die Hartz-IV-Empfänger. Sie werden zwar nicht ausgewiesen, aber abgeschoben – tiefer ins Ghetto der sozial Ausgegrenzten.
das schreibt herr spreng im sprengsatz, ein feines blog, das ich nicht so oft links liegen lassen sollte.
wahre sätze in den täglichen nachrichten (89)
Habsucht ist der Krebs der Marktwirtschaft. (ein echter, glasklarer küppersbuch eben.)
projekt: lyrisches kommentieren
ich bekämpfe das getrolle mit poesie: … in der dritten Nacht, als der Fuchs die Straße kreuzte.
bloggeralltag
schlage mich gerade wieder einmal mit HSB-kommentaren herum. wie soll man so einen schwachsinn (ff) ertragen?
