am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

worte an sich

wenn sich die räume nicht öffnen mögen, dann kann man immer noch darüber schreiben, wie sich die räume öffnen oder eben manchmal auch nicht: auf worte-an-sich.de über glatte zeit.

interim

ich mag diese zeit zwischen den jahren. und ich bin nicht ich allein, andere – nur wenige zwar, aber immerhin – verstehen das. ich liebe die stille, die sich genau jetzt herstellen läßt, mit wenigen mitteln. man muß es nur wollen. ich liebe die nächte, ob sie nun heilig sind oder nicht. ich lese, ich spiele, ich denke. ich bin gern mit mir, und noch lieber steige ich hinab in die tiefe. dahin, wo ich sowieso zuhause bin. dort treffe ich auf mich, viel zu selten im grunde. lange nicht gesehen, sage ich mir dann. viel zu lange.

so kann das nicht weitergehen. da muß sich was ändern. dringend. denke ich gerade.

oh

wunschlisten funktionieren offensichtlich doch irgendwie. gerade mußte ich feststellen, daß schon zwei positionen vergeben wurden. und zwar zwei ganz reizende.

und jetzt? jetzt weiß ich auch nicht weiter. ich weiß nicht einmal, ob ich überhaupt mitkriege, wer das denn gewesen ist.

danke.

wunderbare weihnacht

wirklich. zwei bügelsessions diesmal, gestern und heute auch noch mal. so gut hatte ich vorgearbeitet. außderdem ist es ein großartiges gefühl, den posten steuern 08 von der ewigen liste zu streichen. endlich. wenn auch nur, um gleich darauf den posten steuern 09 einzufügen. aber gut.

obwohl ich mich immer wieder mal frage, wie wohl das leben ganz ohne liste wäre. morgen probiere das aus. der wecker bleibt stumm, die liste tabu. vielleicht gehe ich kiesern, wer weiß. vielleicht streiche ich auch die schlafzimmerwand oder baue den neuen herd endgültig fix ein. silikon habe ich extra noch gekauft.

ach, alles unsinn. das beste wäre wohl, ich lasse den ganzen scheiß und mache einfach mal nichts. was dabei wohl rauskommt?

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