
jeden freitag wieder
da mache ich einmal bei den freitagstextern mit, und schon hätte ich um ein haar gewonnen. wie gut, daß r|ob sich geschickt der bestsellerkomponente bedient hat, sonst müßte ich jetzt wohl schleunigst nach einem passenden bild fahnden. so richtig verstanden hab ich das konzept allerdings nicht. auch nicht, daß ich ja mehr als einen beitrag hätte liefern können. tja.
kundeninfo zum jahreswechsel
mein provider schickt weihnachtsgrüße, ganz am anfang ein tucholskygedicht. hat mit frieden zu tun, obwohl auch der baum und kerzen und so zeug drin vorkommen. gute wahl, denn dichten muß man können. (die rechnung kam ein paar tage früher.)
danke!
fette beute
klasse. da fummelt jemand nächtens an dem koffer von meinem motorrad herum, rührt mit einem metallteil in schloß herum, vergeblich, hebelt dann am deckel und knackt schließlich den kunststoffriegel. die beute besteht aus ein bißchen werkzeug. ein paar maulschlüssel, kombizange, kerzenschlüssel, dazu kleinteile wie sicherungen, schleif- und alupapier. gesamtwert geschätzte 12 bis 15 euro. ist ja fett.
aber ich darf jetzt zusehen, wie ich den offen klappernden deckel wieder zukriege.
streetart goes neukölln
patrick schmitt gibt mir rätsel auf. mal mit tt, mal mit dt, verewigt er sich in den neuköllner straßen. und so sieht das dann aus.
weihnachtsinfo
ich gebe zu, daß ich gestern schon ein wenig vorgebügelt habe.
überhaupt. warum lese ich eigentlich so durcheinaner in letzter zeit? das ist doch sonst nicht meine art.
während Wie der Soldat das Grammofon repariert seit ein paar wochen angefangen neben dem bett herumliegt, war ich unterwegs. dort habe ich zunächst Art Spiegelmans komplette Maus verschlungen und mich leider anschließend bei Vienna ein klein wenig gelangweilt, hier und da. nicht mein stil, aber immerhin amüsant.
und jetzt dieser schlinkflopp. was soll das nur? Saša Stanišić geht doch in ordnung, das gefällt mir.