am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

sitz!

„setz dich endlich hin“, brüllt es gerade durch die straße, vermutlich aus einer gegenüberliegenden wohnung. „und entspann dich, sonst kannst du was erleben.“

das wochenende am pc, aber irgendwie verdaddelt. muß auch mal sein. macht auch spaß. morgen dann wieder arbeit.

berlin. gedächtnis einer stadt (2)

„Berlin erregt und verführt mich. (…) Wer noch nie gesehen hat, wie die U-Bahn in der Schönhauser Allee oder in der Warschauer Straße den Nebel zerreißt, weiß nicht, was Melancholie ist.“
Régine Robin, Berlin. Gedächtnis einer Stadt

wichtiges werkzeug

die neue tastatur ist klein, schick und hat einen wunderbar leichten anschlag. leider ist auch die leertaste winzig, sodaß ich dauernd danebenliege. das nervt. (in diese drei sätze jetzt fünf verpaßte leerzeichen eingefügt. und in die klammerbemerkung auch nochmal zwei.)
da muß ich mich wohl nochmal umsehen. (diesmal eine korrektur.)

gestern so nebenbei bei stefan raab ein paar takte gehört, von denen ich sofort dachte: das ist ja schlimmer als sportfreunde stiller! und dementsprechend gleich weitergezappt. heute dann gelesen, daß es die sportfreunde selbst gewesen sind.

endlich ein paar basics erledigt. briefe ans finanzamt sind nicht gerade meine stärke, da zittere und schwitze ich mich durch, jedesmal. da hilft auch alle erfahrung nicht. gute erfahrung, muß ich sagen. kaum ein amt ist so unkompliziert und hilfsbereit. wenn auch nicht unbedingt angenehm. und das ist das problem dabei.

sexismus

„Wenn der Vater mit dem Sohne…“ betitelt das lidl-magazin das aktuelle heimwerkerangebot. und ich denke zweierlei. 1. leider ist kein kleiner akkuschrauber dabei. den könnte ich nämlich gut brauchen, weil der alte nach intensiver nutzung langsam aber sicher schlappmacht. 2. ich sollte hier wohl schleunigst eine rubrik ‚feminismus‘ einrichten. und das im jahr 2008.

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