am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wip – 21

gerade 21 seiten für die bleistiftarbeit ausgedruckt. ab morgen also, ich habe ja jetzt zeit. und ich bin gespannt. (gerne würde ich mich ja wieder mal ins marx setzen und da arbeiten. aber das ist wohl nicht drin.)

müll

es soll ja frauen geben, die sich nicht einmal ungeschminkt zum mülleimer begeben. ich dagegen wäre eben beinahe in unterwäsche da hin. aber wirklich nur fast.

malade maläste

na prima. eine woche nach getaner arbeit ist sie plötzlich doch da, die ausgeprägte sehnenscheidenentzündung. der rechten daumen, ausgerechnet. damit ist einiges gestrichen, die anstehende hausarbeit zum beispiel. erstmal gibt es für mich kein putzen, bügeln, trallalla. ;-) schreiben am pc geht, zum glück. mit bleistift habe ich es heute noch nicht probiert, aber wird schon. dasselbe geschehen im dem ellenbogen, damals, war ja recht schnell erledigt. aber da wußte ich auch die richtigen übungen. weiß jemand daumensehnenstreckübungen? sonst bin ich bald nicht mehr zu gebrauchen. ;-)

davidoff

klein, aber ganz schön stark, dieses geschenk, das gerade in rauch aufgegangen ist. (schön, nachts auf dem balkon, wenn es sogar in neukölln einigermaßen still ist.)

wip – hitzig

naja, es ist warm gewesen, richtig heiß, den ganzen tag. und ich habe wirklich einiges erledigt, heute, siehe unten. zugegeben, ich habe auch noch ein bißchen gechattet, unter anderem, und selbstverständlich viel nachgedacht, wie immer. das soll man nicht unterschätzen, das ist echte arbeit. besonders bei diesem wetter. und wenn ein buch geschrieben wird natürlich sowieso, auch da muß hin und wieder nachgedacht werden.
langer rede, kurzer sinn: ;-) zum teil hab ich neben dem chatten im text gearbeitet. das ist mir noch nie passiert. (das darf auch auf keinen fall zur gewohnheit werden.) ich weiß nicht wie gut und wie endgültig, aber wieder sind die weichen gestellt für drei weitere szenen. und ich bin zufrieden.

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