am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

zweite schreibende anreise, wien 2024

reibungsloser noch als die im sommer, ohne jegliche verspätung, über weite strecken wurde in der durchsage bahnhof für bahnhof sogar der jeweils herausgefahrene vorsprung verkündet. kaum zu glauben, im grunde.

ja, das schreiben im zug hat auch diesmal stattgefunden, allerdings mit ansage und mit vorab nicht unerheblichen zweifeln. ob sich etwas wiederholen lässt, das in der ersten fassung so überraschend kam. nicht wirklich, muss ich sagen. dieses mal war es einfach dran, und das war gut. aber es war auch anders, anstrengend vor allem. ergonomisch betrachtet sind züge sind nicht wirklich gute arbeitsplätze. nein.

auch ankommen in wien im winter ist anders. bislang hatte ich ja herbst und frühling versucht, mehrfach sogar, und jedes mal ist eigentlich sommer gewesen, wenn ich hier war. im sommer natürlich sowieso. ich bin schon im dunkeln angekommen, wenn ich riesige verspätungen eingefahren hatte, auch im regen und bei irrsinniger hitze. aber da war es immer warm. wien im winter, das fehlte mir noch.

immerhin, auf dem kurzen weg von der u-bahn-station war es kurz da. dieses wiengefühl, eine art gelassenheit. anders kann ich es nicht sagen. es gibt auch dreck und häßlichkeiten, so wie in berlin. möglicherweise nicht ganz so viel, aber ich bin hier meistens nicht in gegenden, die tourimäßig pikobello sauber gehalten werden. (ist das wirklich so? oder bilde ich mir das ein?) doch, es macht schon irgendwie sinn. dass wien immer und immer wieder zur lebenswertesten stadt der welt gewählt wird, es ist einfach wirklich da.

viel mehr kann ich noch nicht sagen. ich bin höllisch müde, habe wenig geschlafen letzte nacht. und viel geschrieben im zug, ich sagte es bereits. die ankunft war easy, weil ich den weg ohne große recherche auswendig wusste. es ist, wieder mal, eine wirklich bewohnte wohnung, großzügig bestückt mit privatzeug. das ist okay. doch ich trauere noch der eigentlich gebuchten wohnung nach, in der ich bereits dreimal war. da gibt es eine wanne, das wäre für den winter ideal. (aber die gibt es nicht mehr, weil wien die ferienwohnungsregelungen offensichtlich stramm angezogen hat. ist ja richtig so, verdammt.)

vorteil ist auf jeden fall ein großer tisch und ein verstellbarer bürostuhl. damit hatte ich nicht gerechnet, auf den bildern ist nichts davon zu sehen. sieht also also nach arbeit aus, viel arbeit, aber grad bin ich echt zu müde.

branding/38

buddha am schreibtisch

was für ein weihnachtsauftakt, ganz ohne kerzen und glöckchen und stimmungsmache. selbst in den umgebenden fenstern, in denen es hier und da heftig geblinkt hat, ist alles still geblieben. keine bäume, keine familien, keine dramen. findet in diesem jahr offensichtlich alles woanders statt. wunderbar, so will ich das immer.

der sprung in den text, gestern bereits, war überwältigend. die lange arbeitspause, die erzwungene wartezeit hat mich geängstigt, je länger sie angedauert hat. und sie hat sich mächtig in die länge gezogen, damit hatte ich nicht gerechnet. die ganze zeit über mir war klar, dass ein zurückfinden in den text seine tücken haben würde. dass ich auf hindernisse und sperren treffen könnte, obwohl ich, zum glück, ende august bereits das anstehende kapitel grob abgesteckt hatte. dennoch fehlte der zusammenhalt, die linie von einem kapitel in das nächste. der schwerpunkt, den jedes kapitel für sich selbst haben soll. dieser aspekt blieb leer, und das geht nicht. gar nichts. dann gibt es nichts zu sagen, selbst wenn da etwas zu erzählen ist.

gestern also stellte sich heraus, dass die kleinigkeiten zu einem bestimmten thema, an denen ich trotz arbeitsüberlastung hier und da noch ein bisschen schrauben konnte, im anstehenden kapitel genau dieses aspekt tragen werden. etwas anderes, als ich es im vorfeld notiert hatte. ein ganz anderer ansatz, eine neue idee, auf deren grundlage ich nun die dinge zu erzählen habe, die erzählt werden müssen. so oder anders, vielleicht auch ein wenig mehr, denn da ist unterwegs ja auch noch das eine oder andere in meinem schwarzen heft gelandet.

aktuell bin ich dabei all das durchzusehen, das irgendwo notiert ist und auch das, was nur in meinem kopf herumschwirrt. es irgendwie in die datei zu sortieren, damit ich es gut aufbereitet mit in die schreibzeit nehmen kann. das geht, schritt für schritt. es ist unklar und wirr, doch ich gebe mir die ruhe dazu. auch wenn ich im zuge des zeitdrucks der letzten monate es fast verlernt habe, mir die zeit zu nehmen.

noch einmal: ich bin überwältigt von den dem, was sich da auffächert. was sich entwickelt hat, ohne dass ich aktiv dabei gewesen wäre. die möglichkeiten, die gewissheiten, die kraft.

branding/37

buddha am schreibtisch

ich bemühe mich. das schreibe ich oft an dieser stelle, aber so ist es. wirklich. ich bemühe mich, und ich habe wenig erfolg damit. es gab viele hindernisse, vor allem das eine, wichtige und gut bezahlte projekt. september bis mitte november in etwa, ein bisschen was kam nachgezügelt. aber jetzt scheint es durch zu sein. das ist, das war eine echte entschuldigung: nicht zu schreiben.

das liegt nun hinter mir, und ich bemühe mich. jetzt aber wirklich, denn es gibt keine entschuldigung.

natürlich habe ich zwischendrin gelesen und gesammelt, gelegentlich auch notizen gemacht. (nicht alle in bezug auf das anstehende kapitel.) das meiste aber lauert in mir, und ich weiß nicht, ob oder wann es zutrage treten wird. das liegt im zufall oder im moment des schreibens. das ist nicht neu. aber gerede ist eben nicht geschreibe und schon gar kein schreiben. sondern geschwafel.

ich muss mich langsam wieder einfitzeln, sogar die drei bereits bestehenden kapitel zumindest mal überfliegen. die sind mir tatsächlich ein wenig verblasst, was allerdings bei der dichte des materials nicht weiter verwunderlich ist. ich muss die zum glück schon im august weitgehend grundgelegte struktur des vierten kapitels beleben und in teilen neu denken, um sie füllen zu können. noch dichter, noch enger, noch zerfetzter. das ist nicht leicht.

das vierte kapitel steht im zentrum, so ist es geplant. und ich glaube daran, dass diese planung stimmt. aber es macht eben auch etwas aus, das jetzt umsetzen zu müssen. zu wollen, zu sollen. damit steht und fällt alles, der ganze text. der plan, der dieser roman bislang immer noch ist. das ist nicht viel. das fällt und steht mit meiner kraft, einem willen, meiner absicht nein, meinem tun.

heute also: text herumgeschoben, um die die innere linie des viertel kapitel zu finden. jetzt: am anfang solide, zum ende hin dünn. das ist ein anfang, immerhin.

branding/36

buddha am schreibtisch

ich bin in verzug, das lässt sich kaum mehr leugnen. dafür, dass ich im august grob den november für die fertigstellung des vierten kapitels angedeutet hatte, hänge ich völlig in den seilen. absolut und total. dabei kam mir, und nicht nur mir, der november überaus großzügig bemessen vor. ich wollte nur sicher gehen, mir in vorfeld ausreichend platz lassen, ihn mir selber verschaffen. von wegen sicherheit, von wegen zeit. das ist ein bisschen lustig, jetzt.

unzufrieden bin ich nicht, ich kann mir zeit nehmen, wie ich will. zumindest im schreiben kann ich das. obwohl ich letztendlich nie weiß, was passiert, passieren wird. aber eine deadline gibt es nicht, und die eigenen vorstellungen, vorsätze und wünsche, die sind frei beweglich. die mögen sich anpassen und ändern, das haben sie gern.

mit der zeit, die vergeht, ändert den text. oder besser: die haltung, den ansatz. wobei die planung und der lange schon grob angesetzte inhalt sich erst einmal wenig ändert. wenn überhaupt, gibt es ideen, neue aspekte, ergänzungen. die form aber, die ausgestaltung geht mit der zeit, baut sich auf meine aktuelle beschaffenheit. so ist es immer, so schwimmt man im universum der phantasie. nein, der kreativität.

konkret habe ich mir gestern ein wichtiges element am ende des dritten kapitel noch einmal vorgenommen. das mit den namen, immer wieder eine qual. doch es muss sein. mit der namensgebung einer zentralen figuren bis etwa ein drittel in den text hinein zu warten, das allein ist schon eine zumutung. doch das lässt sich begründen. die art und weise aber, wie sich das bislang gestaltet hat. das ging einfach nicht, das konnte nicht bleiben. und ich wusste es, im grunde die ganze zeit.

das ist jetzt besser, und wieder haben sich wege und räume geöffnet dadurch. also besser geht es gar nicht.

sonst nicht viel: ein paar alte textfragmente in das fünfte kapitel geschoben, mal sehen, ob die da taugen. im vierten bleiben sie jedenfalls nicht. außerdem fängt sich der titel an zu bewegen, wer weiß. das bedeutet wenig, das passiert immerzu.

titel kommen zuletzt.

branding/35

buddha am schreibtisch

den mittwoch freigenommen und in die kleinste schreibzeit ever gefahren. mit dem motorrad natürlich, dazu ist ja da: mich in die gegend, in die welt um mich herum zu bringen. dass gerade der anreisetag eine solche hitze produzieren würde, war nicht wirklich in meinem sinn. aber, naja. immerhin habe ich es geschafft, satte zwei stunden vor einsetzen eines schönen, satten landregens anzukommen.

passend zum klärenden regen gab es die ausgiebige besprechung des zweiten kapitels. (das ab sofort das dritte heißen muss, weil ich ein neues erstes kapitel aus dem bislang ersten kapitel geschnitten habe. deshalb muss jetzt auch das vorherige erste kapitel ab sofort zweites kapitel heißen. logisch, oder!?) wie ich das verstanden haben gab es an dem nunmehr dritten (!) kapitel wenig zu beanstanden. ein paar übergänge und ungenauigkeiten, die gibt es immer. und ich bin froh, sie zu einem so frühen zeitpunkt aufgezeigt zu bekommen. die richtung hingegen scheint zu stimmen, die weitere planung, über die wir auch geredet haben. sieht alles ganz gut aus. zumindest werde ich offensichtlich nicht derart scharf aus der kurve getragen, dass es mich absehbar aus dem sattel wirft.

anschließend das dritte (!) kapitel durchgegangen, übergänge und anderes korrigiert. außerdem den jungen, der ja im ersten kapitel auch schon auftaucht, „korrigiert“. einfach weil er anders sein muss, andere dinge tut und sagt. ein anderes wesen sein wird. ein bisschen davon noch am mittwoch abend erledigt, bis ich ziemlich erledigt war. gestern dann in meinen mühlenarbeitsplatz gewechselt und den ganzen rest erledigt: versäuberungen über drei kapitel hinweg, insgesamt 72 seiten. das meiste recht grob, ohne in details zu gehen, ein paar aspekte allerdings intensiv. bis in die spitzen, lediglich ohne die letzten sprachlichen feinheiten.

so sieht es also hier aus. das dritte (!) kapitel ist gestern nach zirka zwei monaten, genau gesagt nach neun wochen, fürs erste fertig abgelegt. das ist ein bisschen irre. aber jetzt sitze ich gleich wieder in der mühle und bereite das vierte kapitel vor. so uss das, in den kommenden tagen oder wochen vielleicht, werde ich kaum wieder so viel zeit am stück darauf verwenden können.

ich recherchiere also über autobahnstrecken in den 70ern. und finde mich mit der entwicklunggeschichte der „reichautobahnen“ konfrontiert. ich suche in alten texten, um wiederholungen zu vermeiden. ich suche in erstfassungen des aktuellen textprojekts, um verwendbares auszumachen. ich schaue in meinem grünen heft die notizen aus wien durch, wo ich viele über das dritte (!) kapitel hinausgehende ideen notiert habe. ich copy-paste. ich kritzle herum, schiebe papier über den tisch. ich zerreiße es wieder und schreibe neu. schiebe neu.

viel ist das nicht, es ist ein chaos. aber es ist ein anfang.

aller anfang ist chaos.

branding/33

buddha am schreibtisch

ich bleibe dran, wühle mich durch das zweite kapitel, durchaus mit aussicht auf besserung. in der kommenden woche schon, wenn alles gut geht. nebenbei richte anderswo ein hübsches durcheinander an, so kommt es mir zumindest vor. aber so ist das einfach bei meiner etwas lächerlichen arbeitsweise: vorne anzufangen und hinten aufzuhören, genau wie man ein buch liest. aber wahrscheinlich stimmt allein das schon lange nicht mehr. sowieso, auch bei mir.

ich bin so alt!

immer noch sind die namen ein thema. inzwischen habe ich sie alle vergeben, das passt und sitzt ganz gut. jetzt müssen sie in den bestehenden text eingearbeitet werden, und das sind, je nach namen, zwischen zwanzig und vierzig seiten, immerhin. das ist viel text, der da kurzfristig in meinem hirn zusammenzuspielen hat.

aber es läuft, vor allem sind es die richtigen entscheidungen, auch wenn es hier und da noch an der umsetzung hapern mag. mithilfe der namen lässt sich vor allem die erzählinstanz noch ein bisschen besser steuern, das merke ich bereits deutlich. und das ist eine erleichterung, dass das immer besser wird. ungemein.

in gut zwei wochen steht das nächste coaching an, in der kommenden woche also muss das kapitel lesbar und einigermaßen abgeschlossen vorliegen. das sollte problemlos klappen, es sind nur noch zirka vier seiten. sonst ist alles gut. oder gut genug, fürs erste.

mein hirn arbeitet ohnehin längst an dem nächsten kapitel, das exakt die mitte des textes darstellt. ja, es ist seltsam, etwas so exakt zu planen. so habe ich das bislang noch nie gemacht. kann sein, dass ich es versucht habe, oder daran geglaubt, dass ich meinen plan würde einhalten können. einen plan gibt es schließlich immer. bis jetzt ist mir aber noch jeder text letztendlich bis auf das doppelte gewachsen.

diesmal wird es anders sein, da gibt es keinen zweifel. ich erlaube mir einen spielraum von zirka vierzig seiten, das scheint mir realistisch. mehr aber auf keinen fall.

es wird gelingen.

branding/32

buddha am schreibtisch

die schreibraserei hat sich von wien an die schwarze elster verlagert. ein wenig abgeschwächt, zum glück. aber ich komme voran mit dem zweiten kapitel. die historischen passagen sind fürs erste abgeschlossen, jetzt geht es noch um die erzählenden passagen rund um die autofahrt. damit habe ich heute angefangen. mein erster eindruck ist, dass die mir leichter fallen werden. aber natürlich traue ich dem nicht.

immerhin scheine ich eine art pragmatismus zu entwickeln und auch umzusetzen. ich teile die arbeit, die im zuge von überarbeitungen anstehen, ich voneinander abgegrenzte arbeitsschritte ein. kürzen und glätten, habe ich eben geschrieben. danach erst die ausarbeitung, und das dann ganz sicher nicht mehr hier. gut ist das dennoch, sehr gut.

was sich immer deutlicher herausstellt, bevor ich dann in das dritte kapitel springen kann. ich muss noch einmal ins erste kapitel und eine der figuren in dem reiseauto grundlegend neu aufsetzen. das hat zum einen persönliche gründe, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. zum anderen funktioniert der bisherige ansatz nicht, die figur bleibt tot bislang. will nicht teilnehmen, versteckt sich. was an sich nicht so schlecht wäre, aber sie tut es aus den falschen gründen. also.

ich habe bereits eine idee, die sich gut anfühlt. das muss also getan werden. in den text hineingetan.

branding/31

buddha am schreibtisch

immer noch gelingt mir ein gutes timing. ich bringe text und korrekturen in die datei, ziemlich genau in dem rahmen, wie es in mein leben passt. ohne dabei in panik zu verfallen, gehe ich einfach durch das zu bewältigende material, durch die aufkommende unzufriedenheit, bis der text einen ersten sitz gefunden hat. sicher nicht den letzten, den endgültigen gar. aber einen ort, wo er warten, wo er reifen kann, bis ich ihm nachkommen kann. das schreiben eines romans verlangt danach. es braucht so viel zeit.

die historischen passagen sind insoweit zunächst einmal „fertig“, unter weitreichendem vorbehalt. ich weiß nur, dass aktuell nichts mehr wackelt, dass es in etwa das tragen wird, was ich weiter vorhabe. allerdings weiß ich natürlich nicht, was aus noch dem wird, was ich vorhabe. deshalb.

erstmal muss ich nur den textausschnitt für das treffen in der nächsten woche fertigmachen und rausschicken. dann eventuell nichts, stattdessen an die übersetzungen. oder aber an den rest des kapitels, bzw. des 2. akts. da ist alles ganz anders, viele dialoge, zusätzliches personal, das benötigt eine weitgehend andere aufmerksamkeit. außerdem jede menge davon, das ist mir schmerzhaft bewusst.

so richtig weiter weiß ich derzeit also nicht. muss ich aber auch nicht.

branding/30

buddha am schreibtisch

fast den ganzen tag im text verbracht, das war so wirklich nicht geplant. dabei die ganze zeit draußen gewesen, auf dem balkon gesessen. das war irgendwie wie ein anderes leben. und vergessen , dass ich am nachmittag wieder einmal eine möglichkeit vertan habe, eine bestimmte sache anzugehen, die mit musik zu tun hat. seit über einem halben jahr denke ich daran herum. naja.

die historischen teile des zweiten kapitels sind so gut wie durch und machen derzeit etwa die hälfte aus. das wird sich ändern, wenn ich an eben diese hälfte gehe, fürchte ich. die ist nicht ganz so historisch, sehr viel erzählender und näher bei mir. dennoch wird es wohl nicht ganz so einfach, nicht auch da in die vollen gehen. ausweiten geht immer, das material in die breite treiben. das entspricht aber nicht den regeln, die ich mir für diesen text auferlegt habe.

ich werde beim überarbeiten zu jeder zeit das wesen von kürzungen im kopf behalten müssen, um das textvolumen einigermaßen in grenzen zu halten. da bin ich mal gespannt.

im übrigen habe ich die kapitel in akte umgenannt, als schriebe ich ein drama. einen fünfakter mit epilog.

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