am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

re:publica 2012

bin beschäftigt, heute, morgen, übermorgen. habe kein laptop mit, konzentriere mich auf die menschen vor ort. gefällt mir.

was packe ich denn jetzt für die re:publica ein? ticket, mobiltelefon und akkupack. logisch. aber dann? moleskine oder netbook? stift und papier stellen immerhin auch ohne netzzugang zufrieden. und überhaupt. am besten nehm ich einfach die kamera mit. oder?

wortzen

lyrik -> # glauben # ressourcen

prosa -> keine reflektionen mehr, keine überworte. vermutlich ist das gut so. jetzt. alles andere wird sich finden, hoffe ich.

eigentlich hätte ich ja heute küche und bad putzen sollen, für meinen  gast in der nächsten woche. statt dessen habe ich den balkon gemacht, pflanzen und putzen und ein bißchen bauen. für mich am wochenende.

war auch schön.

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