lyrik -> # glauben # ressourcen

prosa -> keine reflektionen mehr, keine überworte. vermutlich ist das gut so. jetzt. alles andere wird sich finden, hoffe ich.
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prosa -> keine reflektionen mehr, keine überworte. vermutlich ist das gut so. jetzt. alles andere wird sich finden, hoffe ich.

und das gleich bei mir um die ecke. also wie für mich gemacht. (über den blöden namen sehe ich einfach großzügig hinweg.)
schaue mir wegen dieses kleinen alten wortes, das mir eben im HSB durchgeflutscht ist und das einen ebenso kleinen kommentar ausgelöst hat, die heimatstadt meiner oma an. thorn (toruń) bei lodsch (lódź) gehört heute zu polen. genau genommen seit fast 100 jahren, was ziemlich genau auch die zeit ist, in der meine oma den ort verlassen hat, verlassen mußte. einen hof sollen sie dort gehabt haben, die malzahns ohne h. im ruhrgebiet war das dann anders, da gab es nur einen kleinen garten hinter der zechenhaushälfte. aber immerhin. mit bohnenstangen, kartoffeln und rhabarber.
die thorner altstadt gehört heute zu weltkulturerbe der unesco. und sieht tatsächlich ein wenig wie dresden aus oder wie prag sogar. diese städte eben an den breiten flüssen. und ist dabei aber auch hanseatiasch, kein wunder irgendwie, als frühere hansestadt.
vielleicht sollte ich da mal hinfahren, ist ja nicht weit von hier.
nachtrag: okay, dieses bei lodsch ist eine info meiner oma. auf der karte sieht es nicht so nah aus. an der weichsel (wisła) wäre wohl angebrachter. außerdem sind es über 450 kilometer.