am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

tannöd

seltsam. auf tannöd von andrea maria schenkel hatte ich mich gefreut, vielleicht wegen der vielzahl von ausschließlich überschwenglichen berichten. auf denis scheck ist doch sonst verlaß. (auch wenn diese rezension auf das nachfolgewerk bezieht.) vielleicht hätte ich skeptischer sein sollen, bei soviel jubel, und mehreren preisen noch dazu. krimis mag ich ja sowieso nicht, eigentlich. aber es hieß doch immer, dass es nicht so richtig ein krimi sei. nur so ein bißchen. tja.
ein ziemlich langweiliges buch, nichtssagend, mit ganz und gar offenliegender struktur und – was wohl am schwersten wiegt – ohne sprache. und damit ohne seele. leider. sehr schade, denn der stoff gäbe doch so einiges her, möchte man meinen.
irritierend übrigens, daß ausgerechnet dieses buch so derart erfolgreich gewesen sein soll. die amazon-kundenrezensionen sprechen eigentlich eher dagegen. aber gut, das heißt nichts, immerhin sind es über 200.

gerade bei der bearbeitung meiner autorenpage (vermutlich sollte es autorINNENpage heißen, oder?) beinah alles zerstört. irgendwie die indexdatei gekillt. und bis ich das mal gemerkt habe, ich idiotIN. (sic!)

throwing bones

kleine neue staffel zum thema reisen drüben in den bones: Aquariden im Mai. (frag mich jetzt keiner, was das heißt. ich weiß es nicht mehr so genau. irgendwas am himmel, manchmal auch im mai.)
anders gesagt: der sockenfund, gerade eben erwähnt. (auch wenns dann schon ein wenig länger her ist.) teil I, soeben hochgeladen.

sockenfund

alte physikalische weisheit: nichts geht je verloren. stimmt das wirklich? ja, stimmt! zumindest, wenn es um socken geht.
ein hoch auf uraltwebseiten, die ich irgendwie nie vom server gelöscht habe. zum glück.

:-(

ja, das hab ich gern. das liebe ich nahezu. wenn ich nachts, kurz vor zwölf, irgendeinen blödsinn mache und damit mein css zerschieße. geht aber schon fast wieder. oder?

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