am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

irgenwann, so in zehn, zwanzig jahren vielleicht, bin dann auch ich bereit für diese welt. möglicherweise.

totes land – abstecher (3)

fertig soweit. eine letzte korrektur steht noch an, vorwiegend auf handwerk und feinheiten gerichtet. tippfehler, wiederholungen, anschlüsse. das geht am besten in papier, wenn schon keine zeit ist für ein paar tage abstand. gute nachtarbeit immerhin, das paßt doch.

noch ne randbemerkung: die drahtlosverbindung ist keine verbindung. tut nur so und nervt.

totes land – abstecher (2)

gleich morgens weiter im text, muß ja fertig werden das ding. zuerst in papier, dann die änderungen schnell in die datei eingepaßt. mit den üblichen weiteren wandlungen, kein problem. eine seite habe ich zunächst ausgelassen. das stück, das ich gestern nacht noch frisch eingefügt habe. vom gedanken her genau richtig, aber da muß ich jetzt gleich noch ran. stilistisch. und dann sicher morgen noch einmal, wenigstens.
mal sehen. zeitlich könnte es aber hinkommen, bis samstag.

randbemerkung: das drahtlosnetzwerk nervt mal wieder!

totes land – abstecher (1)

noch ein paar stunden im text ‚rumgefuhrwerkt‘, wie meine oma sicher dazu sagen würde. montagearbeiten. es läuft, aber einfach ist es nicht. er muß schließlich für sich allein funktionieren, abseits von ‚totes land‘. einen anderen titel hat er jetzt immerhin schon mal. einen anderen kern auch.
sechs seiten (30 x 60) sind erlaubt, ich bin hart an der grenze. insgesamt stimmt es aber noch nicht. etwas fehlt, der feine riß in die tiefe.
morgen ist auch noch ein tag. (zu dumm, daß der 31. ein sonntag ist, stelle ich gerade fest.)

weihnachtspause

tarifwechsel, serverumzug. und schon macht movable type wieder ärger. ein mistzeug, das! zwei tage weihnachtspause, macht ja nix. ich habe aber NICHT gefeiert. ;-)
(fehlende posts sind wiederhergestellt, ein paar kommentare bleiben aber verschwunden, sorry.)

totes land (16)

kleiner abstecher wegen einer ausschreibung, deadline in vier tagen. ich nehme ein kapitel heraus, das in der abfolge eigentlich noch nicht ansteht, und schreibe es erstmal wettbewerbssgerecht. normalerweise arbeite ich ja ganz langweilig, seite für seite, beinah chronologisch. jetzt ist es ein seltsam gefühl, dasselbe material in zwei recht unterschiedliche richtungen zu bewegen. vor allem, den abzweig zuerst zu formulieren. macht mir fast ein wenig angst.

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