die eine szene ist jetzt durch, es geht also wieder weiter. endlich.
seltsam , wie wenig es braucht, um wieder einzutauchen in den text. nicht einmal die vielbeschworene konzentration bzw. der mangel daran ist letztendlich zu beschuldigen, wenn es zu diesen brüchen kommt, den hängen und würgen, wie in den letzten tagen. im grunde auch nicht die sonstige arbeit, die zwar immer wieder dazwischenfunkt, aber das sollte sich doch bewältigen lassen. so wie heute.
keine ahnung, wir werden sehen.
engl
deprieintrag
wenig zu sagen heute, nur die übliche müdigkeit. das muß ja nun nicht wieder und wieder wiederholt werden. heute abend, heute nacht geht es wieder in den text. jetzt erst noch ein paar grundsätzliche recherchen bezüglich weiterer arbeits- und lebenspläne, ein paar andere vorbereitungen und zwischendurch vielleicht ein bißchen salat. das ist alles kein problem. nur die gedanken, diese eigenartige angst.
wip – und der rest
alles auf einmal, warum auch nicht? die stapel werden größer und höher, alle. ob damit auch der erfolg wächst, oder zumindest die möglichkeit dazu? ein ansatz vielleicht?
viele anfänge ohne ende, das ist nicht so meine sache. üblicherweise mache ich die dinge fertig. nach und nach und immer weiter. aber immer wieder hasse ich die phasen, in denen alles allzu parallel läuft, laufen muß.
im text immer noch in die eine szene verstrickt, seit fast einer woche jetzt. gerade eben noch schnell das gekritzel von gestern nacht eingearbeitet und dann gleich wieder ausgedruckt. hilft ja nichts. schlechte zeiten. tja.
schöne idee
als sekretärin durch das land zu ziehen. via kulturzeit, versteht sich.