am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wirres wetter

wetterfühliger tag heute. graupelmatsch überall. obwohl auch ein bißchen sonne dabei war, hin und wieder. beim bäcker habe ich erst eine weile herumgesessen, anschließend aber vergessen, vielleicht auch mal ein brot mitzunehmen. bei der post hätte ich dann fast die marken liegengelassen, die ich gerade erst gekauft hatte. alles ein wenig wirr. der schmerztablettenkonsum ist drastisch gestiegen, liegt womöglich am wetter. immerhin ist es 15 bis zwanzig grad wärmer als gestern.

zum schluß dann doch noch etwas mit realem ergebnis geschafft. schnell die zwischenzeile bearbeitet, endlich. die referenzen der letzten jahre sind nachgetragen. war auch gar nicht so schwer, nachdem ich endlich darauf gekommen bin, daß und wie man einen html-editor benutzt. vielleicht kommt auch noch das hauptstadtblog mit rein, so als betreiberin desselben. und die veröffentlichungen gehören wohl auch erweitert. ach, wenn man einmal damit anfängt…

nachtrag: person und veröffentlichungen jetzt auch erledigt. damit alles auf dem neuesten stand.

imagepflege

heute im oberholz gewesen. vorsichtshalber keine kontaktlinsen, sondern die brille mit dem schwarzen rahmen getragen. deshalb beinah auf einen der herumliegenden dreierstecker getreten.

void

alle reden von wünschen und zielen, von einem erfüllten leben. nur ich, so kommt es mir vor, suche nach leere und weite. die leere, wo letztendlich alles lebt.

zustände

manchmal ist es ja seltsam, was man im netz so alles findet. ich hätte zum beispiel nie gedacht, daß es auch anderen so geht. und daß es menschen gibt, die darüber hinaus sich trauen, das auch auszusprechen: Die Anwesenheit und der Kontakt mit anderen Menschen, löst mich von mir ab.

working a lot these days, reading and writing. organizing the inner world. while in fact i’m still in hibernation. (deshalb wohl in englisch.) island of sleep, night ride – right? – wild and free.

gegenüber wird fleißig gearbeitet. zwischendurch finden offensichtlich wohnungbesichtigungen statt. da stehen dann einzelpersonen oder auch junge pärchen auf dem balkon und verplanen provisorisch den raum. neukölln begeistert in letzter zeit, das ist mir klar. es sieht also ganz so aus, als hätte ich im sommer wieder ein direktes balkongegenüber. daß aber zwischen den besichtigungen nach wie vor handwerker auf den balkon treten und in die ecke strullen, irritiert mich dann schon ein wenig.

direkt gegenüber von meinem wohnbüro wird seit ein paar wochen die seit langem leerstehende wohnung renoviert. zwischenzeitlich hatten schon tauben darin gehaust. bis endlich jemand vorbeikam und das offene fenster schloß. anschließend sind die viecher dann auf den anliegenden balkon gezogen, der ebenfalls direkt gegenüber meinem liegt. dort sind sie in den letzten jahren auch konsequent geblieben. jetzt ist da drüben sicherlich einiges zu tun, könnte ich mir vorstellen.

warum allerdings die herren renovierer regelmäßig auf den balkon treten um dort auszutreten? hose auf, abstrullen, abschlackern und reißverschluß wieder hoch. zack! das ist mir irgendwie ein rätsel. alles täuberiche?

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