
platsch!
Krisskinder – eine Weihnachtsgeschichte
noch einmal als detaillierte erläuterung für das englsche weihnachtsbügeln, speziell in teil vi. das mit der steuererklärung stimmt übrigens auch wieder mal. diesbezüglich hätte ich gern etwas neues auf dem teller.
mein provider schickt weihnachtsgrüße, ganz am anfang ein tucholskygedicht. hat mit frieden zu tun, obwohl auch der baum und kerzen und so zeug drin vorkommen. gute wahl, denn dichten muß man können. (die rechnung kam ein paar tage früher.)
danke!
klasse. da fummelt jemand nächtens an dem koffer von meinem motorrad herum, rührt mit einem metallteil in schloß herum, vergeblich, hebelt dann am deckel und knackt schließlich den kunststoffriegel. die beute besteht aus ein bißchen werkzeug. ein paar maulschlüssel, kombizange, kerzenschlüssel, dazu kleinteile wie sicherungen, schleif- und alupapier. gesamtwert geschätzte 12 bis 15 euro. ist ja fett.
aber ich darf jetzt zusehen, wie ich den offen klappernden deckel wieder zukriege.
ich gebe zu, daß ich gestern schon ein wenig vorgebügelt habe.
neumodisches kaffeehausschreiben, noch dazu in wuppertal, im café creme. moleskine heißt heutzutage eee oder so ähnlich, bei mir liegt beides nebeneinander. das wird auch so bleiben, denke ich. noch kann ich mir die totale digitalität nicht vorstellen.
aber das netz ist frei, zumindest für 30 minuten. so läßt es sich leben. denn auch offline ist eine erfahrung für sich, sollte man mal machen. hin und wieder.