sieger werden. verlierer produzieren. (fünf flammen)
verweis ins hsb
schnell mal was schönes bloggen macht doch immer noch spaß. immer noch und immer wieder, daran kann überhaupt kein zweifel bestehen. nach dem umbau in der letzten woche jetzt also auch wieder im hauptstadtblog. da lohnt sich das hinschauen demnächst sicher wieder mehr und mehr. (schöner als das softwaregebastel von heute mittag ist es allemal. hab ich da tatsächlich eben an was herumgeschaubt, wo override mit überschreiben übersetzt war. oversit sozusagen. wer soll das denn nachvollziehen können?)
tomaten anbauen in der stadt (8)

nee, stimmt gar nicht. sieht man doch. nachdem die tomaten sich in diesem jahr irgendwie von selbst wie wahnsinn entwickeln, hab ich nebenan ein kleines paprikaprojekt gestartet. so richtig glaube ich ja nicht daran. aber wer weiß, vielleicht muß ich bald noch so ein klettergestell bauen. von mir aus, überhaupt kein problem.
freitagszen
engl auf zendura, 17. woche:
# denken
eine schlechte lyrikwoche. da war zu viel anderes und zu wenig zeit. aber das sind nur ausreden, letztendlich. dichten dauert nicht. nicht unbedingt jedenfalls. nur daran denken muß man, den letzten kleinen schritt machen: es rechtzeitig aufschreiben. und das wollte nicht so recht, diese woche.
ich hab aber am montag ein bißchen herumgesponnen und an anderer Stelle etwas über Das Zen des Dichtens festgehalten.
tomaten anbauen in der stadt (7)

nach etwas über neun wochen sind die drei nebeneinanderstehenden tomatenpflanzen zu zum teil 80 zentimeter hohen monstern herangewachsen. noch nie habe ich ihnen ein derart umfangreiches klettergerüst bauen müssen. heute noch einmal drei stangen. dabei ist eigentlich immer noch zeit zu geizen, was ich hier und da bereits zu vergessen beginne. nicht gut, so dicht, wie die dinger stehen.
außen habe ich außerdem eben das erste spinnennetz entdeckt. ein ganz feines mit einer kaum sichtbaren spinne in der mitte. unfotografierbar. (für mich.)

die einzelpflanze an der seite wächst anders, nicht ganz so hoch. vielleicht höchstens 50 zentimeter, aber das auch nur an einer stelle. dafür ist der stamm inzwischen daumendick. ach was, dicker. zumindest als meine daumen. (die in diesem jahr noch grüner denn je zu sein scheinen.)
barockes bloggen
wenn madame über ihr optisches übergewicht lamentiert, dann kommen darin solche wunderbaren sätze vor: Ich fühle mich ein Mönch auf dem Heimweg aus dem Bordell. allein dafür lohnt es sich, auch heute noch das immer wieder totgesagte bloggen zu lieben.
