am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

arbeitsliste für morgen gemacht. mit drei richtig wichtigen punkten. und wenigstens noch zwei weiteren. ich sollte mir wohl den wecker stellen. irgendetwas mache ich definitiv falsch.

murks

die fortbildungsaufgabe für diese woche habe ich echt mal so richtig hingeschlampt. zum einen hatte ich wirklich nicht die geringste lust dazu, dieser kram ist derart realitätsfremd aufgebaut. was aber bei softwareschulungen wohl zwangsläufig so sein muß. zum anderen kann ich mit wikis einfach nicht umgehen, die dinger verwirren mich jedesmal nachhaltig. vor allem, wenn ich nicht den geringsten zugriff auf die html-ebene habe, um den automatischen kram, den ich versehentlich so verzapfe, vielleicht doch noch irgendwie zu retten.

und verdammt nochmal, ich will auch gar nix mit wikis zu tun haben. warum denn auch?

ist bedingungslose liebe auch absichtlos?

nuancen

wo genau verlaufen nochmal die grenzen zwischen freude, hoffnung und erwartung? und hilft es, wenn in den gräben vertrauen fließen könnte? oder liebe?

parallel

seine erkenntnisse muß jeder mensch für erarbeiten und dann auch ertragen. ich sehe gerade sehr deutlich, daß ich menschen, die mir sehr viel bedeuten, genauso behandle wie jene, zu denen ich eher distanz halten möchte, die mir also irgendwie unangenehm sind. ich höre auf, mit ihnen zu reden, ich antworte einfach nicht mehr. so lange, bis es peinlich wäre, noch einmal darauf zurückzukommen. oder ich weise sie zurück.

vergessen kann ich das dann nie. beides nicht.

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