am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wenn man sich so richtig wie der letzte dreck fühlt, kann ein frisch bezogenes bett ja wahre wunder wirken. es wäre allerdings hilfreich, wenn man diese ausgezeichnete idee irgendwann auch mal in die tat umsetzen würde. so nach ein paar wochen. vielleicht.

heute kiesern mit musik, mal was ganz anderes. dabei fand ich die mit den knöpfen in den ohren bislang immer so blöd. hat aber was, so mit augen zu. dann sind alle anderen weg, und man hört sich selbst atmen.

core – das zentrum, der kern, das herz

Was ist das eigentlich für ein Zustand, den du in letzter Zeit an den Tag legst? Gefällt mir gar nicht. Sei endlich ein Mensch!

Ich bin dein Sohn, wider Gott und homosexuell, all das, was für dich die Definition des Schlechten ist. „Vom Teufel besessen…!“, so würde mich der Prediger von heut’ Mittag beschreiben. Aber weißt du, ich BIN ein MENSCH und ich HABE ein HERZ.

by Heartcore in Treppenstufen

[manchmal bleibt es auch kurz stehen, das herz, das eigene zentrum, so beim lesen von anderen blogs.]

anaka

the place where my father was born is the very spot where he was laid to rest. (geoffrey oryema, exile, 1990)

hold you breath and listen!

ich fühle mich durch eine riesige wohnung torkeln und nach der kraft suchen.

sommer und lärm

schön warm draußen heute. leider auch schön laut, denn am dienstag bereits setzten grundlegende berliner bauarbeiten ein, die sich hier jeden sommer tummeln. erst dachte ich ja, man würde mir einen baum pflanzen. aber nein, es wird nur lautstark in der kanalisation herumgebohrt.

außerdem, sommer? ist denn schon sommer?

zu lange im gartenlokal gesessen. (biergärten gibt es ja in berlin nicht, habe ich bei der gelegenheit gelernt.) draußen. jetzt schnell in eine ganz heiße wanne steigen.

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