am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

freitagszen

engl auf zendura, 9. woche:

# suchen & finden & warten

# menschen meistens

# nackt

# musterhaft

code is poetry hab ich mal wo gelesen. worum es dabei genau geht, weiß ich bis heute nicht genau. aber es war mir sympatisch, von anfang an. ein guter claim.

[das sage ich, weil ich heute blut & wasser geschwitzt habe, weil ich mit php-schnipseln copy & paste gespielt habe. es ist ja schließlich nicht so, daß ich von php mehr als eine recht grobe ahnung hätte. mehr so einen hauch, um ehrlich zu sein.]

manches sollte einfach nicht gesagt werden. auch nicht geschrieben. sondern vergessen.

dasein

wieder nur mißerfolge im leben mit den menschen heute. ich kann es eben einfach nicht. oder sie lassen mich nicht, keine ahnung. vermutlich betracht man mich wie ein kind. weil ich weiß, was ich will, wie ich es will und warum. immer schon. so sind kinder.

aber es hilft nicht, irgend etwas muß ich anders machen. ich, nicht sie. die anderen, die es auch nicht besser wissen.

ich bin das maß.

basteln und schubsen

an einem neuen wordpressblog herumbasteln, deshalb in einem anderen, bereits bestehenden wordpressblog schnell etwas nachschauen wollen und dabei feststellen, daß der neue firefox das ding ziemlich zerschießt. das natürlich genau in dem moment, in dem ich eigentlich überhaupt keine zeit für reparaturen habe.

also, wenn der Common Reader gerade ein reichlich blöd daherkommt: ich hab frühestens morgen, wahrscheinlich aber erst am freitag zeit, mich darum zu kümmern. sorry.

zu dünn

neulich hab ich diese werbung im fernsehen gesehen. die,  wo ein mann sein superdünnes neues internetgerät bewundert. so von der seite, gegen das licht hält er das teil und staunt dabei. währenddessen macht die (dazugehörige?) frau dasselbe mit ihrer superdünnen neuen binde. klar.

wofür war diese werbung jetzt nochmal? das ist mir vor lauter ärger völlig untergegangen.

guten morgen kopfschmerz, kleiner bruder der migräne. wie schön, daß du wieder da bist. fühl dich wie zuhause, du kennst dich ja aus in mir. gehst aus und ein, jederzeit, wie ein gern gesehener gast. der du nicht bist.

was machen wir denn nun mit dem angebrochenen tag?

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