am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

re:publica 2011

da war ich gerade ein wenig erschrocken, als ich diesen türkisen fleck auf meinem blog gesehen habe. links unten, so halb aus dem bild, bei mir zumindest. aber das ist ja nur die werbeschaltfläche für die re:publica XI, die ich heute morgen eingebaut habe.

schlafen hilft nicht.

die große migräne einfach mal auslassen, das scheint nicht vorgesehen zu sein. heute permanent steigende medikation, bis hin zum größten klopper. schließlich ist da dieser wichtige termin, unverschiebbar. so ist das leben

hat aber gewirkt. keine schmerzen, keine übelkeit mehr. dafür dieser medirausch, leichter schwindel bei jeder bewegung. hoffentlich sieht das von außen nicht besoffen aus. ich bin alles andere als das.

kleine migräne ist, wenn das raubtier nur den nacken leckt. wenn es die finger in den rücken bohrt und nach muskeln und nerven greift. wenn es mir den heißen atem ins auge bläst, milde lächelnd. beinah gütig.

dann funktioniert alles, auch arbeiten und essen. sogar lachen und gute laune haben. zufrieden sein, wenn auch irritiert und ängstlich. nur menschen gehen nicht, ihre ansprüche und erwartungen. da hilft auch kein wort.

lauernde migräne. ich hoffe nicht. ich warte nicht. ich lebe.

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