am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

auf einmal ist wochenende. mitunter krieg ich das ja nicht so mit, meine arbeit richtet sich selten nach dem wochenverlauf. oder gar nach feiertagen. auch morgen muß ich nochmal ran, vielleicht ein stündchen oder so. aber dann darf ich wieder bauen. endlich. da steht schließlich noch einiges an. und fensterputzen kommt auch gleich noch auf die liste. dringend.

ist das jetzt ein scherz oder herrschen draußen tatsächlich zweistellige plusgrade? der himmel ist blaßblau, balkontüren stehen weit offen, seit stunden schon, und draußen läuft ein junger mann in t-shirt vorbei. das t-shirt ist zwar rosa, aber naja.

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durch den spiegel, weit zurück. wo die schwarze und die weiße katze zu einem punkt verschmelzen. gleiten und fließen, den wagen lenken. (vii)

heute übrigens weiter aufgekiesert, nochmal hier und da zwei pfund. wo soll das nur hinführen? ;-)

alles wird gut

du sollst dem migränegott nicht huldigen, ihn nicht achten und schon gar nicht verehren. du sollst ihn verachten. das ist alles. du sollst ihm die stunden hinzählen, eine nach der anderen, wenn es sein muß. liebevoll. mehr nicht.

nie mehr mehr als ein tag. später werden es minuten sein, höchstens noch. bis daß der tod euch scheidet.

erschwertes migränearbeiten heute. nix hilft, also hilft alles nix. noch zwei fixe termine mit vorwiegend verbaler präsenzpflicht. immerhin ist keine optik erforderlich. das wäre auch noch schöner. oder vielmehr unschön natürlich.

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