am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

ich lebe in liebe, ganz allein für mich. ich bin eine frage ohne antwort. das klingt schlimmer als es ist. besser als umgekehrt zumindest.

novella (18)

lange her, über vier monate, aber: doch, ich bin noch dran. (wobei mich die vier monate jetzt doch in wenig erschrecken.) das ganze geht mir auch mehr so in gedanken herum. immer im kreis. ein wenig verloren vielleicht, manchmal war es auch ein kampf. daß nicht doch alles wieder verloren geht, versehentlich oder fahrlässig. weil die kraft nicht reicht. hier und da hängt und hakt das ganze schon noch ziemlich, sogar im kopf. und das will etwas heißten.

das eine oder andere wichtige detail hat sich aber geklärt, gerade in den letzten tagen. es kann also nur besser werden. nächste woche geht es wieder an die konkrete arbeit. denke ich jetzt.

heute ist freitag, oder? ich bin da unsicher, schon die ganze woche. ob das etwas zu sagen hat?

now or

wie ich bin, wenn ich werde, was ich war. never!

es sind die ohnmächtigen, die die welt beherrschen. und die liebe, vielleicht, die sie im innersten zusammenhält.

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