kater hindert mich am bloggen. schnurrt. stupst. so rammbockmäßig.
lichtjäger
völlig vergessen habe ich, wie gerne katzentiere lichtspielen nachjagen. doch jetzt hockt der kleinere der beiden gastkater neben mir im bett und tapst bis in die schwanzspitze aufgeregt den reflektionen des netbooks auf der wand hinterher. da weiß ichs gleich wieder.
das lisatier ist inzwischen seit fast fünf jahren tot.
für kinder
gerade einem twitterlink von malte gefolgt. und gleichermaßen amüsiert, bis entsetzt über dieses kinderbuch.
novella (11)
wieder mal festgesessen, durchgehangen und nichts auf die reihe gekriegt. tagelang. vollmond, hormone, migräne. was weiß ich, was und warum. jedenfalls war der text am ende verschwunden. nicht wirklich weg, aber aus den augen, aus dem sinn. so fängt man dann eben von vorn an.
dann das wochenende durchgearbeitet, sechs, acht, zehn stunden am tag. nur so geht es. jetzt steht kapitel i, knapp 19 seiten. das ist gut, voll im soll. und kapitel ii steht an. das denken, das planen, das suchen und finden. wieder was ganz anderes.
moderner herdhandel
eigentlich hatte ich ja im modersohn magazin über das infoportal berliner helfen berlinern berichtet, das sich hoffentlich in nächster zeit noch kräftig weiter entwickeln wird. und drumherum ein bißchen über mein über 20 jahre altes monstrum von herd gejammert, das angefangen hat, nach und nach den geist aufzugeben. und dann gab es da gleich ein angebot für mich. na sowas.
ist das jetzt etwa honorarbloggen? oder doch nur moderner tauschhandel?
igitt, zwei frauen
ach so, nur pubertäres spiegelbildküssen. na, dann ist ja gut. ist ja außerdem nur kunst, weiter nichts.
(ich habe das originalvideo übrigens gesehen, mehrfach sogar, als ich vor einem monat in dresden war. es ist irritierend zunächst, dann aber auch lustig, die dauerschleife, in der es gezeigt wird, tut ihr übriges. es dauert tatsächlich, bis man erkennt, daß es sich um ein spiegelbild im wasser handelt. das verdreht dann alles.)
throwing bones
jetzt scheint wieder die sonne, aber nachts, das weiß man, da ist es dunkel: mitternächtliche idylle.
worte an sich
schnell noch ein wort zu den abzockerverlagen.
novella (10)
unkonzentriert. dennoch habe ich mir endlich kapitel i angesehen. nicht wort für wort, aber doch so, daß ich wieder auf dem laufenden bin. und hier und da ein wenig information ergänzt habe. also 1 1/2 seiten geschrieben am ende. obwohl ich eher den eindruck hatte, vieles zu streichen.
feinarbeit folgt morgen. in papier, ausdruck liegt schon bereit. zwei tage dafür, dann geht es an kapitel ii.
unzufrieden bin ich trotzdem.