gut, dieser frühling. immer wieder eine überraschung, wie plötzlich die kraft zurückkehrt. die energie und das leben. gut so, sehr gut. schließlich sind die listen noch lang.
worte an sich
minuszero in der bisherigen gestaltung gefällt mir inzwischen so gar nicht mehr. schwerfällig und plump kommt es mir auf einmal vor. häßlich.
wie wäre es also einstweilen so? das sieht zwar dem hiesigen design recht ähnlich, aber vielleicht ist gerade das sinnvoll. ein paar geringfügige anpassungen noch, mehr ist nicht nötig.
die wiener
kann es sein, daß fernsehen gut tut? ab morgen gibt es „Sarah und die Küchenkinder“ auf arte, und es könnte sein, daß ich mir zum ersten mal sarah wiener ansehe.
name it
ich habe ja auch schon des öfteren darüber nachgedacht, warum oliver pocher eigentlich eine solche zumutung ist. das heißt irgendwie schon schon immer war. deutlich schlimmer als harald schmidt, den ich mir auch schon lange nicht mehr ansehe. (wie praktisch.) bislang erschien es mir aber nicht wichtig, dazu etwas zu sagen. denn das käme in etwa einem ernsthaften statement über mario barth gleich. vor allem aber ist mir keine vernünftige überschrift eingefallen. daß einfach nur „Oliver Pocher“ reicht, darauf bin ich einfach nicht gekommen.
re:publica – fetzen (3)
der dritte tag. ist mir persönlich ein wenig mißglückt, muß ich sagen. leider, denn eigentlich war da eine menge drin. nur ich war wohl irgendwie schon alle. was nicht gerade für mich spricht, ich weiß. ;-)
das mit den märchen leider verpaßt, bzw. aufgegeben. hatte einfach kein sitzfleisch für einen defekten beamer. und weiß deshalb jetzt nicht, wovon frau david gesprochen haben mag. darüber bin ich sehr traurig.
irgendwie traurig war auch die zweite und letzte frauenveranstaltung der veranstaltung, die babykotze, wie das nur mit frauen besetzte podium allgemein verkürzt genannt wurde. das ebenfalls titelimmanente iphone wurde also gleich mal unterschlagen. aber was solls, kotze ist schließlich das wesentlich lebendigere element. ansonsten, themen und stichwörter, die ich seit jahren nicht gehört habe: quotendifferenzen, die männerfrage und die gänzlich deplazierte opfer-täter-verteilung. eigentlich kaum zu fassen. ich knapse noch daran, und melde mich wieder, wenn mir was durchdachtes und möglicherweise sogar konstruktives eingefallen ist.