am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wintermüde

die hälfte des monats ist vorbei, und damit der fremdarbeitsintensive teil. ab jetzt wird es entspannter, wenn auch nicht leichter, vermutlich. der schwung zurück in die freie schreibarbeit steht an, und das wird auch höchste zeit. i’ll do my very best, zweifle aber an mir. vorsichtshalber.

so schön es auch heute war, ich bin wintermüde. ich lese nicht, gehe nicht zum training, denke auch nichts. wenn ich nicht unbedingt muß. das reicht zwar, notdürftig, so für den hausgebrauch. aber zufrieden macht es auf dauer nicht, fürchte ich. ganz im gegenteil.

brach

die schreibdisziplin liegt darnieder, totales brachland, könnte man sagen. es braucht wohl tatsächlich einen plan, schon wieder. neulich hat es ja funktioniert.

denke darüber nach.

irgendetwas war da, im traum, heute morgen. etwas, das nicht stimmte. vielleicht etwas schreckliches, vielleicht auch nicht, ich weiß es nicht mehr.

aber hier ist es jetzt auch nicht zu finden. das ist gut.

time out

wenig geschrieben an diesem wochenende, genaugenommen kein wort. zumindest nicht am roman. dafür viel gelesen, über wien vor allem. außerdem ein wiener schnitzel gegessen, beim louis am richardplatz. ob das weiterhilft? zumindest war es nicht schlecht. später dann noch gebügelt. ;-)

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