ist aber nicht weiter wichtig. oder vielleicht doch?
gegenwart
manchmal werden die nächte dünn, so dünn, und verlorene erinnerungen treten hervor unter der alltagsdecke der verschwiegenheiten. geruch und geschmack vor allem, diese uralten anker, älter als man selbst. fast. was sich darunter verbergen kann, all die geschichten und träume. fast vergessen. bis zu dem moment, in dem alles schlagartig wieder gegenwärtig ist.
MEMORY. wie viele schichten gibt es noch?
26 features
der größte teil des allgemeinen technikgeschwätzes, in das so viele blogger vertieft sind, geht ja nahtlos durch mich hindurch, meistens sogar gänzlich an mir vorbei. ganz egal, ob es um neue telefone, aktuelle twitter features oder diverse paymentkonzepte geht. interessiert mich alles nicht. (bis es mich dann vielleicht aus irgendeinem grund doch interessiert, ausnahmen bestätigen die regel.)
ich ziehe ja solide basisarbeit vor. die blogger also, die sich mit 26 buchstaben begnügen, simpelste features, die lediglich geschickt zu kombinieren sind. (okay, in deutschland sind es 30, wenn mans genau nimmt.) aber damit bin ich völlig zufrieden, absolut zu beglücken.
das hat mir soeben wieder mal malte welding bewiesen, den ich wohl endlich mal vollverlinken sollte. (auch wenn die seite immer wieder mal mit lausigen ladezeiten aufwartet. scheißtechnik aber auch!) und natürlich tut das seit jeher melancholie modeste, die gerade wieder in absoluter hochform glänzt.
twitterphilosophien
zwei recht unterschiedliche anmerkungen zur allgemein um sich greifenden twittermanie trudeln gerade fast parallel bei mir ein: sascha lobo, mit der absurden behauptung twittern sei ein menschenrecht. und ein gewisser wischmeyer mit der wesentlich treffenderen bemerkung über menschen, die der welt nichts zu sagen haben.
re:publica09 – what's happening?
okay, jetzt gibt es also einen schicken trailer, das ist ja schon mal fein. ein paar namen hab ich auch schon gelesen, tatsächlich, und all die vielen bunten partner – ganz rechts auf der seite – habe ich wohl wahrgenommen. nur vom programm ist noch nichts zu sehen.
kein fitzelchen, nicht einmal ein paar themen, noch ohne fixen termin meinetwegen. ein waschzettel vielleicht, ein paar kleine muntermacher, aufrührer, ankratzer oder aufreger. aber nein, da ist nichts. absolute leere, seit zwei monaten. das ist nicht fein.
so ein ganz kleiner ansatz, das wäre doch nett. ich wüßte wirklich langsam gerne, wozu ich mich da angemeldet habe. immerhin kam ja auch die zahlungserinnernung bereits mitte januar.
re:publica09 – what’s happening?
okay, jetzt gibt es also einen schicken trailer, das ist ja schon mal fein. ein paar namen hab ich auch schon gelesen, tatsächlich, und all die vielen bunten partner – ganz rechts auf der seite – habe ich wohl wahrgenommen. nur vom programm ist noch nichts zu sehen.
kein fitzelchen, nicht einmal ein paar themen, noch ohne fixen termin meinetwegen. ein waschzettel vielleicht, ein paar kleine muntermacher, aufrührer, ankratzer oder aufreger. aber nein, da ist nichts. absolute leere, seit zwei monaten. das ist nicht fein.
so ein ganz kleiner ansatz, das wäre doch nett. ich wüßte wirklich langsam gerne, wozu ich mich da angemeldet habe. immerhin kam ja auch die zahlungserinnernung bereits mitte januar.
%e
wein war der erste alkohol, den ich trinken durfte. damals, als kind, bei einer weinprobe an der mosel. da gab es ein kleines süßes glas, auch für mich. ein paar schluck nur, mehr nicht. keine ahnung, ob ich davon betrunken war, wenigstens ein bißchen. keine ahnung auch, wie alt ich gewesen bin. vielleicht zwölf oder dreizehn? möglicherweise aber auch erst neun. was ich erinnere, ist der geschmack. fruchtiges helles gold mit einem bösen nachgeschmack. eigentlich mochte ich es nicht.
heute ist das anders. die flasche stammt aus südafrika, sagt das etikett. schmeckt aber wie damals, das kleine moselgläschen. muß ein guter gewesen sein, den mein opa für mich ausgesucht hat.
peinlich
gerade das erweitere menü bei wordpress entdeckt. und das nach monaten der regelmäßigen nutzung. manchmal bin ich mir echt peinlich.
ab sofort kann ich also unterstreichen, sonderzeichen einfügen, sogar bunte buchstaben machen, wenn ich mag. und noch viel mehr. mag ich aber alles nicht, glaub ich. ebensowenig wie einen ganzen haufen plugins installieren. hier läuft nur dieser spamkram, sonst nichts. und ich weiß grad nicht so recht, ob das ding überhaupt noch aktuell ist. ob mir das auch peinlich sein muß?