am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

mittelmaß

das, was man so am tag aktuelles zu lesen kriegt, ist ja üblicherweise amüsant bis haarsträubend. irgendetwas in dem bereich zumindest. man kann damit leben, meistens jedenfalls.
gut, die kommentare im hsb, zum beispiel unter dieser winzigen streikinfo, sind allzu oft schwer zu begreifen oder gleich absolut unterirdisch. das ist äußerst unschön, damit will ich eigentlich nicht leben. müssen. aber es gehört wohl zum bloggen.
besonders hart jedoch war es heute, kurz darauf in der s-bahn (die übrigens keine sardinenbüchse war, sondern nahezu normal besetzt) auch noch die zeitung aufzuschlagen und auf der zweiten seite über aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche entwicklungen zu lesen. da steht dann auf einmal einfach alles so da, schwarz auf weiß. erschreckend.
und klar. so muß das sein.

sardine?

ich mach mich dann mal auf zur s-bahn. wo ich doch sonst immer zum bus gehe am mittwoch, so kurz nach drei, üblicherweise. aber ich bin unsicher. wieviel extrazeit ich wohl einrechnen muß? eine stunde? zwei? stoßzeiten sollte man sicher aus dem weg gehen, oder?

klar. jetzt noch ein bißchen ärger mit dem drucker. das fehlte ja auch noch.

der hauptrechner hat eine nacht außer haus verbracht. war sozusagen im krankenhaus, und jetzt kann wieder internet. zum glück. dabei wurde lediglich eine faul gewordene firewall amputiert, mehr nicht. alles super also.
die idee, bei der gelegenheit gleich auch die vom alten übrig gebliebene 20gb minifestplatte einzubauen zu lassen hingegen, hat sich eher als flop erwiesen. das ding pfeift und jault, es ist kaum auszuhalten. (wie schnell man sich an quasi stumme rechner gewöhnen kann. vorher war es doch ständig so, über jahre.) was nun? kann man festplatten abschalten und nur sporadisch wieder aktivieren? für mehr als eine vielleicht wöchentliche sicherung ist das ding nicht gedacht.

lese gerade vom kommenden streik und schalte eiskalt weiter zum wetterbericht. ob man bei ca. 4° radeln kann? (außerdem habe ich – schön blöd – gerade erst eine bvg-monatskarte gekauft.)

shell

auch seufzen muß ich, wenn ab und zu mal bei janice vorbeischaue. kürzlich wurde dort ein buchprojekt angekündigt, höchstinteressant also. mal eine andere zu verfolgen, die offen zugibt, mehr als nur ins blog zu schreiben. einstweilen scheint aber geduld angesagt. (logisch eigentlich, ist ja hier nicht anders.)

circles

achnaja, seufzt es in mir, immer, wenn ich da mal hinschalte. nicht begeistert, bislang. hat schon was, doch, sprachlich betrachtet. aber schade, irgendwie kein thema. oder im zweifel wohl einfach nicht mein thema.

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