am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

kranksein macht müde, wenns auch nur ein bißchen ist. krank, meine ich. müde ist viel.

zeitumstellung

wer denkt dabei eigentlich an uns nachtmenschen? haben wir nicht auch ein recht auf ein bißchen licht?

heizperiode

passend zum wetter huste, rotz und röchel ich derzeit ein bißchen.

totes land (1)

so kann es gehen. von dem ursprünglichen konzept, hier unter dem namen ‚identität‚ verbucht, ist nur die struktur geblieben. nach wie vor handelt es sich um einen vorkrimi, wie ich das genannt habe. also die geschichte vor der tat. der täter, wenn er noch kein täter ist. das ist aber auch alles. die story ist eine ganz andere, was naturgemäß probleme aufwirft. das eilige nacharbeiten des personals zum beispiel.
immerhin habe ich aber auf die art endlich eine verwendung für den schönen namen Karla. den habe ich schon seit über 10 jahren in petto. er bedeutet übrigend Die Freie, wie ich gerade nachlese. das paßt ja.
arbeitstitel: totes land. (wie man sieht.)

sonne und wind

in diesem jahr bemühe ich mich rechtzeitig um konsequenz. ich stelle mir den wecker und stehe dann auch auf. selbst wenn ich nur knapp fünf stunden geschlafen habe, das ist doch kein problem. jetzt ist es hell, fast warm sogar, bei weit geöffneter balkontür. und ich habe längst schon einen anfang gemacht.
komm doch, winter, komm doch! wir werden sehen, wer diesmal siegt.

identität (9)

überraschung! ist einstweilen auf eis gelegt, weil unvermittelt die kunst geschrien hat. das kommt davon, wenn man sich an dumme alte slogans erinnert.

die kunst! das lachen! der schrei!

alter slogan, ich weiß gar nicht mehr wofür. ist nie benutzt worden, soweit ich weiß. keine ahnung, warum mir der ausgerechnet jetzt wieder in den sinn kommt.
gefällt mir aber immer noch. und gehört mir, ich darf ihn also benutzt. nur wofür?

futur III, verdreht

hab ich da richtig gehört? „Im dritten Zimmer haben die Nachmieter ein Bett zurückgelassen.“ der sprecher der sendung Unsere erste gemeinsame Wohnung (heute ziehen fritz & rike nach köln) spricht es wie selbstverständlich aus. kann also eigentlich nicht sein, möchte man meinen.
dennoch fordere ich hiermit endlich ein solides tv-lektorat, und stehe dafür natürlich jederzeit zur verfügung. ;-)

daß ich aber auch immer wieder, wenn im fernsehen von ‚medjen‘, also ‚medien‘ die rede ist, ‚mädchen‘ verstehen muß. ist schon irgendwie albern.

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