am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

unwuchten

manchmal wünschte ich, ich hätte nie schreiben gelernt. lesen auch nicht. und vor allem niemals die wucht einer guten und tiefen eine geschichte erfahren. einfach nur dumm sein und frei von fragen. nichts wissen von dem, was ohnehin nichts zählt.
so ist es auch heute. so wird es bleiben, immer wieder.

plan & soll

das wochenende nacharbeiten, jetzt, wo ich wieder allein bin. ganz so war das nicht geplant, nur die rohaufnahme ist geschafft. immerhin, gestern schon.
warum es mir so schwerfällt, überhaupt etwas zu tun, wenn jemand hier ist. noch nicht einmal dauerhaft, einfach nur für die nacht. dennoch macht das arbeitshirn pause, jedesmal.
aber warum nicht, das soll auch mal erlaubt sein. und für morgen ist jetzt soweit alles einigermaßen vorbereitet, daß ich wieder weiß, wie es weitergehen kann. wohin auch immer. ;-)

plan & soll

das wochenende nacharbeiten, jetzt, wo ich wieder allein bin. ganz so war das nicht geplant, nur die rohaufnahme ist geschafft. immerhin, gestern schon.
warum es mir so schwerfällt, überhaupt etwas zu tun, wenn jemand hier ist. noch nicht einmal dauerhaft, einfach nur für die nacht. dennoch macht das arbeitshirn pause, jedesmal.
aber warum nicht, das soll auch mal erlaubt sein. und für morgen ist jetzt soweit alles einigermaßen vorbereitet, daß ich wieder weiß, wie es weitergehen kann. wohin auch immer. ;-)

fidel

bis eben hat die erste geige noch in meinem schlafzimmer gefiedelt, jetzt ist sie auf dem heimweg. schon schaurig, wie solche übungssequenzen klingen, immer und immer wieder dasselbe. das ist höllisch. ob das bei allen instrumenten so ist? ich vermute schon. oder?
ich erinnere mich aber noch, wie das lisatier vor zehn, ach was, bestimmt fünfzehn jahren schwer gelitten hat und schließlich laufen gegangen ist, als dieselbe erste geige bei mir im wtaler hinterzimmer geübefiedelt hat. geigen sind diesbezüglich einfach besonders schlimm, wegen der zum teil immensen höhe der töne vermutlich.
die erste geige selbst meinte dazu allerdings, daß der große schwarze hund ihrer freundin, als er noch lebte, die übereien immer gern mochte, sich manchmal sogar zwischen sie und den notenständer gedrängt hat.
was soll man davon halten? hunde eben! sind ja in meinen augen kein kriterium.

workflow

während die erste geige sich zur probe begeben hat, und vielleicht hoffentlich auch tatsächlich probt, bastel ich an meinem nächsten podcast. ich werde schneller mit dem programm und sicherer im lesen. obwohl ich den zweiten batzen, gerade als ich ihn fertig bearbeitet hatte, so ca. 2 stunden lang, unerklärlicherweise in den papierkorb befördert habe. rettungslos. also alles noch einmal von vorn, das macht spaß.
aber dann ging es voran, etwas über vier stunden für gut 11 minuten. der rohbau steht somit. morgen gehts dann weiter, ist ja nicht mehr viel.
(in punkto sprachmelodie sollte ich wohl noch wesentlich flexibler werden, denke ich. wenn ich mir da so stundenlang lausche. außerdem brauche ich einen mikroständer, damit die zappelgeräusche wegfallen. und so ein schaumstoffteil, wegen der ps und ts usw, die ganzen poplaute und atemgeräusche. naja, beim nächsten mal. diesmal sind sie mühselig per hand ausgebügelt, soweit es eben ging. geht halt nicht immer.)

ohne worte

keine lust auf berichterstattung. wer nicht da war, hats halt verpaßt.

by the way

engl ist zu gast in wien. ist ja auch mindestens so naheliegend wie haltbar. ;-)
(okay, letzteres ist ein insider, den wohl nur ich und meine sippe verstehen. hat mir meiner ledigen urgroßmutter zu tun, die vor ca. hundert jahren diese schöne stadt verließ. und der ich den namen verdanke, der in deutschland nahezu immer falsch geschrieben wird. foto gefällig?)
nachtrag: podcast ist in arbeit.

oh, happy day!

schon von weitem sehe ich es. bei meinem billigbäcker, die selbstbedienungsvariante, ist das brot, das ich gerne haben möchte, noch ein einziges mal vorhanden. ich husche also um die ecke und erwische es, so gerade eben noch. dann erst greife ich mir ein tablett. was nun? ein bißchen zucker vielleicht noch, ein puddingteilchen? oder brötchen für den gast? ich entscheide mich für mich, für eine gehörige zuckerration.
die schlange an der kasse ist einigermaßen übersichtlich. man steht halt so da, wie in einer kantine. nur die frau, die ihr tablett schon abgestellt hat, nun aber in ihrer handtasche nach münzen wühlt, nervt. einen nach der anderen winkt sie vorbei. mich auch noch, na gut.
die kasse tutet fröhlich, nachdem meine waren eingetippt sind. herzlichen glückwunsch, singt die kassiererin. ich bin die 500ste kundin. tatsächlich. ich habe gewonnen.
der gewinn ist zu verkraften, er ist nicht allzu groß. 1,50 € etwa, ich brauche halt nicht zu zahlen. hätte wohl doch noch ein paar brötchen mitnehmen sollen.

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