am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

jetzt

wip? – nun ja, ich gebs ja zu… aber heute war unterricht angesagt, und dann habe ich mit G per email lasurtechniken besprochen. morgen, morgen, nur nicht heute? ach was, ich mach mich nicht verrückt, jetzt noch nicht. nächste woche sind dann eh lasurtechniken in praxis angesagt. und laminat verlegen. (kann mir mal wer sagen, wie das geht? ;-)

oje

gerade einen moment lang überlegt, ob wir nun 2002 oder 2003 haben.

nachtrag neukölln (sweet home, sweet)

eine kurze szene
(ich auf meinem fahrrad, vor einer roten ampel. ein junge – türkisch, kurdisch, arabisch? – vielleicht 10 oder 11, auf seinem fahrrad, auf dem bürgersteig.)
er: gibst du mir ein euro?
ich: nee!
er: ich will kaugummi kaufen.
ich: (denke daran, daß wir früher allerhöchstens mal ein paar groschen gekriegt haben. ohne zu fragen, versteht sich. und ziehe achseln und augenbrauen hoch.)
er: hast du ein freund?
ich: (kopfschütteln)
er: hab ich aber gesehen, mit dem fahrrad.
ich: kann gar nicht sein.
er: doch. der hat mir die zwei euro gegeben.
ich: (fahre los, weil es grün wird. und lache. laut.)

offline!!!

wip? – naja, derzeit noch deutlich im minusbereich, ich gebe es zu. aber der tag ist ja noch lange nicht zuende, und anderes liegt inzwischen schon erledigt vor mir, kaum daß er überhaupt gegonnen hat.
offline heißt das stichwort. offline! offline!! offline!!! anders geht es offensichtlich nicht. eine frage der konsequenz allerdings. ich bleibe gespannt und beobachte mich mit argusaugen.
argusaugen??? das wiederum erinnert mich an das arme kroko, hier. (himmel!!! offline!!!)

wip?

ab morgen sollte, müßte ich mich wohl mal wieder ein wenig disziplinieren. es wäre nämlich mächtig an der zeit, wieder in den text zu gehen. (wip = work in progress. eine dumme erfindung seinerzeit, als ich plötzlich anfing, ein buch zu schreiben. aber nun heißt es einmal so, was soll ich tun…) zuviel gechatte in letzter zeit, zuviel geblogge, zuviel rumblödelei vor allem. zuviel anderes zeug auch, und das ist schließlich mehr als genug ablenkung. sortieren und seite für seite wegschaffen ist jetzt mal wieder angesagt.
na, da bin ich aber mal gespannt.

roman eines schicksallosen (1)

„… und ich versuchte, ihm zu erklären: es gehe nicht um Schuld, sondern darum, daß man etwas einsehen müsse, schlicht und einfach, allein dem Verstand zuliebe, des Anstands wegen, sozusagen.“
Imre Kertész, Roman eines Schicksallosen

kurz

es ist nicht die feine art, beziehungen per sms zu beenden. logisch! aber beginnt man sie so? knüpft man an, wo auch immer, mit einer kurzen elektronischen mitteilung? einer frage? einer bitte? ich weiß nicht, ich versuchs einfach mal.

zwillingsflicken

also, das zeug sieht noch genau so aus wie damals. und ich schaffe es immer noch nicht, zwei dicht beieinander liegende löcher mit einem einzigen flicken abzudecken, obwohl einer wirklich hätte reichen müssen, strategisch betrachtet. aber da man die löcher nicht mehr sieht, wenn der kleber erstmal angetrocknet ist… kommt eben sowas bei raus:

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner