das verlagsgespräch lief vergleichsweise gut, trotz selbstzweifel und erschöpfung meinerseits. keine grundlegenden dinge kamen auf den tisch, keine tiefgehende zweifel oder ähnliches. nur handwerkliches, dazu vorwiegend mängel, die mir ohnehin schon bewußt waren, nur eben noch nicht gelöst.
ich bin froh, gute leute vor ort zu haben, die klare hinweise geben können, deutlich reflektieren. das kernproblem ist nunmehr nicht nur benannt, sondern es gibt auch erste lösungsansätze. dazu hat sich bei einem kurzen blick in den text heute morgen bereits die einzufügende struktur gezeigt.
alles in ordnung also. und viel arbeit.
engl
wip – buchbesprechung
erste verlagskontakte morgen nachmittag. ich sollte mich vorbereiten, irgendwie, aber ich bin zu müde. acht stunden pc-schulung heute, ein mammutprogramm. sage ich schon, daß ich mittlerweile ein callcenteridiot bin? ach, agent, heißt das ja. aber vergessen wir das.
esgehttrotzdemweiteresgehttrotzdemweiterimmerweiterimmerweiterweiterweiter…
mein mantra für die nächste zeit. ob das hilft?