am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

vergessen

eigenartige verschränkungen im hirn. dieser spruch, neulich erst ganz groß als wiederentdeckung gefeiert, hatte doch längst schon eintritt gefunden in die künstliche welt. gerade erst gesehen und mich durchaus darüber gewundert. andererseits: sich selbst überraschen zu können. wird ja immer seltener, je länger die zeit.

totes land (2)

die arbeit geht langsam, aber sie geht gut. es ist ungewohnt, schon zu einem so frühen zeitpunkt das ende zu kennen. für mich zumindest, das hatte ich noch nie. aber so ist es eben, diesmal, alles läuft auf das eine hinaus.
ebenso ungewohnt ist der stil, der kürzer ist denn je. vielleicht nicht ganz so stakkato wie in den ersten geschichten, damals, in den 80ern. aber dennoch schlichter und schlanker als alles andere in den letzten jahren. ich verabschiede mich vom kitsch, das wurde aber auch zeit. naja, für dieses mal zumindest. (und tatsächlich gehen die adjektive dabei drauf, welch ein grauenhaftes eingeständnis. ;-)

herz in der hose?

nicht nur fußballer verballern sich in interviews. ‚hinten raus hat ein bißchen die luft gefehlt‘, sagt gerade der nachwuchsboxer rene, der leider verloren hat. klingt aber irgendwie logisch. oder?

amtsdeutsch

Handy’s bitte aus!!!
kamera hatte ich leider nicht mit, irgendwie verlassen mich sowieso gerade alle meine speichermedien. nach der festplatte ist nun auch die sd-card hin. dennoch, man beachte nicht zuletzt die drei (!!!) ausrufezeichen.

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