am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wir leben nicht mehr lang

huch. schon wieder einen weltuntergang verpaßt. na egal, muß ich halt noch ein paar tage warten. oder bis zum nächsten geburtstag. vielleicht. bin ich ja gewöhnt.

schicke, moderne fassung des 50er-jahre-hits. ohne zu viel marsch, mit hübsch aufgefrischtem text, nur in den bildern. da ist alles grau wie immer.

freitagszen

engl auf zendura, 36. woche:

# alles

diese woche war einfach zu voll, voll mit arbeit. konzentrierter arbeit noch dazu. gleich zu anfang in der einarbeitungsphase in ein neues projekt, da wollte ich nicht allzu sehr schlampen. und da ist mir die lyrik einfach durchgegangen. hin und wieder war sie mir im kopf, lag auf der zunge sogar. aber dabei ist es (größtenteils) geblieben.

und jetzt ist es weg. so ist das eben. lyrik ist flüchtig.

migräne, menschlich

manchmal ist meine migräne sanft und nachsichtig. dann taucht sie auf am nachmittag und schaut mir ein wenig zu, kaum daß ich sie bemerke. später schickt sie mich früh ins bett und verwirrt mich mit tiefen träumen von menschen. menschen, die mich woanders hinbringen.

migrationsmacho

neulich stand ich in diesem schwedischen klammottenladen herum und neben mir ein großer kerl, dunkel und breit, der einen pulli streichelte. ich liebe diesen stoff, sagte der mann schließlich sehr ernsthaft zu mir. dann ging er weg. da erzähl mir nochmal einer was über diese neuköllner machos mit migrationshintergrund.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner