am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

novella (5)

gut in fluß, seite für seite. ich schreibe strikt meinen vorgaben entlang, fülle die lücken mit fleisch. einstweilen ist das ganz einfach. die knackpunkte kommen aber erst noch. außerdem handelt es sich um die erste fassung, die ja nicht einmal eine rohfassung ist.

abwarten. pause machen. wäsche aufhängen. muß auch sein.

schöner tag! (aus der reihe: bloggen, nicht twittern.)

novella (4)

beim frühstückskaffee gleich die nächtlichen erkenntnisse in den text eingearbeitet. schnell und präzise, bis auf das ausgefranste ende. ist ja aber kein ende, sondern die stelle, an der dann weitergeschrieben wird. also alles in ordnung. und gut.

wenig fortschritt hier, alles in allem ziemlich übel. heiß und trüb zugleich, wie dieser tag. migräneartig, obwohl die nacht doch nun endlich vorbei ist. (das glaubt man ja mittendrin mitunter nicht mehr.)

jonglieren mit seifenblasen. darauf vertrauen, daß es immer wieder neue geben wird. auch morgen noch, übermorgen und nächsten monat. oder nächstes jahr. alle anders, selbst wenn es niemand sieht.

unsinnsgezwitscher in den täglichen nachrichten (54)

… während die Twitter-Fans in ihrer Not auf andere Dienst auswichen …

ich möchte an dieser stelle festhalten, daß ich mich weder in irgendeiner not befunden noch eine veranlassung gesehen habe, auf andere dienste auszuweichen. so wichtig ist das alles nicht. dennoch blicke ich mit großer vorfreude dem tag entgegen, an dem endlich mal das ganze netz gehackt wird.

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