am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

neuerdings scheine ich eine interessante methode zu entwickeln, mich selbst zu wecken. ich träume einfach, daß es an der tür klingelt. obwohl ich hier morgens um sieben wirklich nur sehr selten jemanden erwarte, stand ich jetzt schon ein paarmal mit nichts als einem ollen t-shirt bekleidet an der wohnungstür und drückte irritiert den türöffner. vergeblich, versteht sich.
ob ich rechtzeitig daran denke, schleunigst irgendeine hose überzuziehen, falls tatsächlich mal wer so früh klingeln sollte, bleibt abzuwarten.

throwing …

gerade noch ein bißchen an den bones herumgebastelt und unter anderem die neuköllner balkonstory etwas überarbeitet.
randbemerkung: daß copy & paste bei wordpress nicht recht funktionieren will, ist schon mal ganz großer mist, finde ich.

identität (2)

im alltagstreiben verliere ich immer wieder den faden, eher noch das gemüt. an schreiben ist bislang nicht zu denken, obwohl ich schon am 1. anfangen wollte. (mein schöner monat mai.) derzeit ist alles nur ein nebeneinander von ideen, demzufolge ein sinnloses suchen nach gründen und zusammenhängen. stochern im nichts. insgesamt mag nichts auch nur irgendwie gelingen, derzeit.
was also fehlt? ich habe wirklich keine ahnung. (und schicke es hiermit in die träume.)

nur kurz: drüben bei den bones tut sich mal wieder was. MT wird auf dauer sehr schwerfällig, also versuch ichs mal mit wordpress. so ganz reibungslos hat das alles nicht geklappt, soll aber an MT gelegen haben. wurde mir zumindest berichtet.

another one bites the dust (2)

aus der sammlung göttlicher absagen:
„… beweisen Sie … ein feines Gefühl für Sprache und Atmosphäre. … Ihrer besonderen Fähigkeit … zwischenmenschliche Zustände einfühlsam, glaubwürdig, überzeugend und echt darzustellen.
Leider muss ich Ihnen … nun eine Absage erteilen…“

oder: wie man superlative zu einer absage stapelt; ist schließlich auch eine kunst. (naja, und zumindest amüsant.)

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