am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

verträumt

es ist samstag, oder? so richtig sicher war ich nicht, heute morgen, weil es still war draußen. so still, dass ich erst gegen zehn wach wurde. denn das gebe ich mir, fast immer am wochenende, dass ich natürlich aufwachen darf. ganz ohne lärm, ohne baustelle, aber auch ohne wecker. und dann ist es eben manchmal zehn oder manchmal auch noch später.

ich hasse wecker, sie fressen meine träume. nicht, dass träume immer aufschlussreich oder auch nur angenehm wären. heute war ich zuerst in einer ferienwohnung, in der sich, als fester bestandteil, wie sich herausstellte, ein großer und hund und sogar eine würgeschlange befand. die schlange hat mich dennoch gebissen, nicht gewürgt, noch während der vermieter vor ort war. anschließend war ich unterwegs, mein motorrad suchen, von dem ich absolut nicht erinnerte, wo ich es abgestellt hatte. damit kam ich nicht weiter, weil mich plötzlich eine frühere bekannte weinend im arm hielt, und mich um die wiederherstellung unserer freundschaft bat. um meinetwillen, wobei ich mich an eine freundschaft gar nicht erinnern konnte.

vielleicht war die reihenfolge auch umgekehrt, keine ahnung. ich habe mich dann selbst geweckt, dass das ein ende hat. und fand draußen einen sonnigen tag vor, der bereits recht warm und mit erkennbaren wind ausgestattet ist.

balkonkaffee. statt all der dinge, die parallel auf dem zettel gestanden hätte. in die kleine stadtfahren, zum beispiel, und dort das leckere frühstück essen. dabei am text arbeiten. dieses frühstück gibt es aber nur bis eins, das war mit zu hektisch. oder in den baumarkt fahren, holz für die weiterführung des bücherregalprojekts besorgen uns damit zu fuß nach hause laufen. (weil der fahrstuhl an der u-bahn-station seit nunmehr jahren nicht zur verfügung steht.) das war mir zu schwer, dafür warte ich einen stabileren tag ab. so ist das im alter.

ich bleibe also hier, das ist gut. ich war so lange nicht weit ausgestreckt einfach nur zu hause. das motorrad lockt, für den nachmittag vielleicht. aber auf jeden fall geht es heute noch in den text, womöglich am balkon. das mache ich viel zu selten.

branding/29

buddha am schreibtisch

gut achtundzwanzig seiten habe ich von wien nach klagenfurt gebracht und fast dreißig von klagenfurt nach berlin. das ist mir immer noch überwältigend, aber natürlich ist der rausch inzwischen langsam vorbei. und die arbeit beginnt, das war abzusehen.

derzeit komme ich noch ganz gut zurecht mit der verschränkung von arbeit und schreiben, nicht zu vergessen all das andere, was auch noch zu passieren hat. ich hab den balkon geputzt, die wohnung gesaugt und die kaffeemaschine entkalkt. endlich! die war schon seit wochen fällig. ich habe wäsche gewaschen und aufgehängt, die spülmaschine ausgeräumt und das motorrad gefegt. die verwelkten lindenblüten waren schön getrocknet und sind erstmal verschwunden. verklebt ist die maschine aber dennoch, vor allem an tank und sitz. nicht schön. zusätzlich habe ich noch ein paar übersetzungsvorbereitungen erledigt. sieht gut aus, alles.

ich weiß nicht, aber ich vermute, dass all das so gut läuft, weil ich gleich am morgen am text gearbeitet habe. mit den kaffee sozusagen, der endlich wieder meine höchsteigene heimqualität hat. und nicht erst., wenn alles nötige notdürftig erledigt ist. oder zu sein scheint, denn fertig ist es ja nie.

ich arbeite an den rückblicken zuerst, weil ich teile davon schon für die kommende woche für einen kurs abschicken muss, der dann in der darauffolgende woche stattfindet. im grunde bin ich damit durch, denn es sind nur zehn seiten erlaubt. aber natürlich mache ich weiter, genau mit dem material. es sind noch einmal sieben seiten vielleicht und für morgen bleiben drei. ich war klug, habe am nachmittag noch einmal zwei oder drei stunden im text verbracht, dann aber abgebrochen. es kann funktionieren, sich durchzuzwingen. aber meistens nur, wenn nach hinten genug zeit zur verfügung steht. wenn es grundsätzlich eng ist, und das wird wohl so bleiben in den nächsten zwei monaten mit sicherheit, dann ist es besser ohne zwang zu arbeiten. was irgendwie eine ganz neue erkenntnis ist.

loslassen.

darüber hinaus musste ich bereits einige korrekturen im ersten kapitel vornehmen. das ist normal, wenn mna so blöd ist, von ganz vor bis ganz hinten durchschreiben zu müssen. lästig ist es trotzdem. und ich habe den namen einer der vier hauptfiguren geändert. bin gespannt, ob das trägt.

zurück

wieder zu hause und gleich in die arbeit, den brotjob. eigentlich am montag schon, da war ich eigentlich noch unterwegs. aber das geht ja nun, das habe ich gelernt, immerhin, aus pandemischen zuständen. wie sich der eigene rechner nicht nur mit der welt verbindet, sondern auch mit einem anderen rechner im fremdbüro.

wie zum ausgleich für die elendige zugreiseerfahrung am sonntag verlief die fahrt nach berlin unendlich entspannt. vielleicht, weil ich mir dank bahncard-bonuspunkten einen erste-klasse-einzelsitz geleistet habe. vermutlich aber einzig und allein aufgrund des vollkommenden fehlens von fußball während der gesamten zirka vier stunden. danke!

das motorrad stand während meiner abwesenheit zwischen zwei linden, nicht direkt unter einer. geholfen hat es nicht, ich fand es über und über mit lindenblütenresten bedeckt. zum glück nicht so sehr verklebt, weil es ja viel regnet in diesem jahr. ich hoffe, den rotz im laufe des tages wegfegen oder abbürsten zu können, ehe das gesammelte material kompostiert. sonst keine probleme mit der maschine, aufsitzen und losfahren. sehr gut.

ich war lange weg, habe ich festgestellt. fast drei wochen, das tue ich ja eher selten. und weit weg, viel weiter als die reine strecke es auszudrücken vermag. nicht zuletzt eingetaucht in den neuen text, nun endlich, wirklich. das geht mir nicht mehr verloren, das weiß ich. ab jetzt ist arbeit, arbeit, arbeit. nicht wirklich neu, aber es fühlt sich anders an. bislang zumindest, aber wer weiß. ich bin ja erst zwei tage wieder in berlin.

gestern abend zum tango, das kleine wöchentliche privattreffen, das war gut. das knie macht es mir zwar immer noch schwer, grummelt bei jedem schritt mit, sowieso. und so manche spontane belastung oder drehung gar geht überhaupt nicht. das ist weder für mich, noch für meine mittänzerinnen schön. aber das meiste geht, irgendwie, auf eher niedrigem niveau. dafür über fast die gesamte strecke, auch wenn am ende sich hüfte der anderen körperseite massiv meldete. ausweichsbelastungen, vermute ich. vermeidungsbewegungen, wie der körper sie macht. und heute morgen weiß ich so gar nicht, was mich mehr ärgert, das knie oder die hüfte.

aber sonst geht es.

keine klagen/101

gruseliger rückfahrtanteil gestern von klagenfurt nach münchen. mit zwei wagen weniger und ohne wlan fuhr der bereits zuvor als mit hoher auslastung angekündigte zug von bahnhof zu bahnhof, sammelte dabei immer mehr menschen ein, dass es immer heißer und heißer wurde. das resultat war eine art sehr langer saunagang mit alkoholaufguss, der freundlicherweise durch die früh zugestiegenen slowenische fußballfangruppe beigesteuert wurde. inklusive grölgesang in stadiontonalität. ich war bedient. und ausgesprochen dankbar für das müncher bett, das mir freundlicherweise gereicht wurde.

bahnfahren ist und bleibt offensichtlich ein wagnis, möglicherweise ein abenteuer, bis an die körperliche und mentale grenze. ich bin heilfroh um die entscheidung, mich für die letzte strecke in die erste klasse gebucht zu haben. hier ist es ruhig, obwohl ich den ruhebereich nicht mehr bekommen konnte, immerhin aber einen einzelplatz. niemand sitzt neben mir. ein segen, das sollte ich öfter mal.

auf dieses weise fast schon entspannt, sitze ich jetzt, wiederum rückwärtsgewandt, in einem fahrenden zug. pünktliche abfahrt, das wlan funktioniert, nur die reservierungssoftware ist ausgefallen. das kratzt mich wenig, es gilt ab sofort wieder: keine klagen! das tut mir gut, einstweilen. beklagen werde ich mich zukünftig nur aus gründen. die werden sich sicher finden.

die preisvergabe habe ich im zug und ausschließlich mithilfe von öffentlichen kurzmitteilungen (bluesky) verfolgt. da hab ich das jetzt auch mal ausprobiert, wie das so ist. irritierend, muss ich sagen. man versteht ja sowieso nicht, was da abgeht. weder am fernseher, noch wenn man vor ort im garten hockt. nichts davon. aber via bluesky, du liebe zeit. abgesehen von der getroffenen wahl, da bin ich erschrocken. das wage ich zu sagen, wiewohl ich darüber hinaus schweige. weil das öffentliche werten und verurteilen nicht meine sache ist. natürlich weiß ich dennoch, was sache ist.

randbemerkung: ich stelle fest, dass auch in der ersten klasse noch vor der abfahrt das tütenrascheln einsetzt, wie auch bei mir eine art von hunger, obwohl ich keine stunde zuvor noch bestens befrühstückt wurde. zum glück inklusive reiseverpflegung. ich kann also nicht klagen.

keine klagen/100

klagenfurt liegt hinter mir, ich fahre in einem gut klimatisierten, etwas altmodischen zug rückwärtsgerichtet nach münchen, und von da aus nach hause. nach berlin. der zug hat kein wlan, ich benutze zum ersten mal die im rechner eingebaute sim-karte. das scheint zu funktionieren, wir werden sehen. die leistung ist ein wenig grenzwertig. immerin ist der zug gar nicht so voll wie angekündigt, überhaupt gar nicht. das ist eine erleichterung, das war alles ein bisschen viel die letzten tage. viele menschen, schöne menschen vor allem. gzte zeit. aber eben auch viele themen, zu den eigenen noch obenauf.

ich glaube, ich habe gar nicht geschlafen in der letzten nacht. jedenfalls kann ich mich nicht recht an ein aufwachen erinnern, dafür an langes wachliegen und denken. ich kann und kann nicht von dem text lassen, dem eigenen, der sich immerzu weiterschreiben will. nicht nur an den texten, am pc. auch in sämtlichen hirnarealen, alles, absolut alles will an diesem text beteiligt sein. dumm ist nur, dass mir seit dem morgen leicht übel ist und mein linkes ohr weit über das normale maß hinaus pfeift, und zwar durchgehend.

vielleicht sollte ich etwas essen? vielleicht sollte ich weiterschreiben? vielleicht sollte ich nachsehen, wie die preise vergeben werden. die beiden frauen schräg gegenüber haben soeben die übertragung via smartphone eingeschaltet. man kennt sich, auch wenn man sich nicht kennt. irgendwie wie motorradfahrer*innen, die sich im vorbeifahren grüßen. das sollten sie zumindest, immer.

das motorrad, ja. das habe ich vermisst. seit ein paar tagen möchte ich ohnehin gerne wieder mal nach hause. zu hause sein. da ist zwar vermutlich alles voller denn je, so lange war ich lange nicht weg. aber die alltagsdinge sind besser geordnet, finden sich von allein. immerhin.

ich schweife ab. ende mit dem bewerb. aber ich will nicht klagen. wirklich nicht.

keine klagen/99

jetzt ist schluss, und es war ein grandioser schluss.

gestern habe ich mich dazu hinreißen lassen, einen siegertext zu verkünden. wie unverschämt von mir, wie anmaßend, wo ich doch nicht klagen wollte! ich bitte um entschuldigung. ich möchte abbitte tun mit zwei weiteren siegertexten: einem klangsprachgebilde, dass man sich am besten vorgelesen zuführt und einer luftverdichtung, die ihresgleichen sucht. das lohnt sich! (und überhaupt: was ist schon ein siegertext?)

das wars dann also in diesem jahr. das studio und das gelände habe ich, wie immer, schwer hinter mir gelassen. diese leere, wenn die literatur zuende ist. beim allerersten mal, vor dreißig jahren am fernseher, wie ich inzwischen herausbekommen habe, war es auch schon ganz genau so. wenn es plötzlich keine worte mehr gibt, so kam es mir damals vor. so ist es heute.

das macht mich traurig, wie in jedem jahr. diesmal vielleicht ein bisschen mehr noch, denn zur auslosung morgen werde ich wohl nicht erscheinen. ich habe ein bisschen umgeplant, und wenn alles gut geht, sitze ich in einem frühen zug. sonst wird mir das alles zu eng. erst münchen, dann berlin. die gewinner erfahre ich also aus dem netz, wenn es kein deutscher zug ohne ein funktionierendes solches ist.

aus dieser traurigkeit geflüchtet habe ich mich diesmal eiligst ins eigene schreiben, im grunde gestern schon. seite für seite, das schreiben geht gut, geht beinah leicht derzeit. das muss ich doch nutzen. der text ist da, in mir vor allem nach wie vor sehr präsent. mein hirn hat ihn nicht gelassen, auch unter all den anderen menschen nicht. all die anderen texte standen sowieso nicht im weg, im gegenteil. da bin ich zu hause, n den worten, der struktur der sprache, des erzählens.

eine andere beruhigung habe ich nicht gefunden. nicht nur gestern nicht oder heute. noch nie.

schreiben hilft am besten.

keine klagen/98

am abend in die nacht hinein an den lendhafen geflüchtet, da gab es tatsächlich etwas mit lyrik & musik, das mir gut gestimmt hat. auf all das noch obenauf, das hatte ich nicht erwartet.

früher, ganz früher, ging es auch an diesem abend immer lang, bis weit in die nacht, den morgen mitunter. (nach meinen maßstäben.) da waren viele leute, und ich war beständig bemüht, irgendwo dazuzukommen. das ging mal mehr und mal weniger gut, in letzter zeit war ich da entspannter. begegnungen werden dann leichter und lustiger. heute war niemand da, bzw. den einen tisch, an dem ich jemanden erkannte, wollte ich nicht stören.

also bin ich jetzt schon wieder zu hause. dahin hatte ich es nicht weit, fast nur ein paar schritte und einmal über die straße. ich bin müde. aber wenn ich die augen öffne und schaue, dann sehe ich. es wird traurig.

keine klagen/97

es ist seltsam, nicht auf der party am see gewesen zu sein gestern abend. es war ein schöner abend, mit leckerstem essen. aber es war eben nicht die stimmung am see, auf aufkommende nacht, die menschen und eine ahnung von leichtigkeit. und vor allem anderen, die radfahrt dort hinaus und die radfahrt wieder zurück in die stadt.

nach den lesungen heute habe ich dann erfahren, dass des facto für alle offen gewesen wäre, wie auch immer sich das geregelt hat. und hätte ich ein rad gehabt, wäre ich allein um der fahrt willen hinausgefahren. und für den fall der fälle halt wieder zurück, trotz knieerguss, coolpacks im eisfach usw. aber ich hatte keines, wie sonst eigentlich immer. ich hätte eines dieser mietappräder, ach verdammt!

meine stimmung knurrt, muss ich gestehen. denn dieser abend fehlt mir jetzt, das gebe ich ganz unumwunden zu. und fürs nächste jahr weiß ich: 1. ein rad muss sein und 2. in den schönen garten geht man einfach hinein, weil es alle machen.

zu den lesungen heute erst im lendhafen, dann ins studio. so wie gestern. den siegertext gab es am vormittag. das prophezeie ich an dieser stelle. das mache ich sonst nie. und es ist ja auch ein wenig unsinn, wie so ein bewerb ohnehin ein unsinn ist. aber dieser text hat mich wirklich derart vom hocker gefegt, wie an dieser stelle noch nie einer.

es gab noch mehr gefallen, wie mir auch gestern so einiges gut bekommen ist. es gab auch sachen, die ich nahtlos weggelegt habe, ohne bedauern. aber ich will ja nicht werten, nicht klagen, nicht richten. also, alles gut.

auch der termin gestern war das vorherige durchgemangel nicht die bohne vonnöten, ganz im gegenteil. zwar ist das fazit mau: es ist, was ist. es ist stillstand. das ist wie tief einatmen, und dann nie wieder ausatmen. eine seltsame art des erstickens. aber es ist auch anders: nichts passiert, doch es geht voran.

ich kämpfe nicht, ich wachse.

keine klagen/96

und auch keine kritik an dieser stelle, dafür sind andere zuständig. das kann man alles auch detailliert bis ins letzte im netz nachlesen. viel spaß.

ich bemühe mich, die wirklich schlecht durchlebte nacht zu bewältigen. was sicher nirgends besser möglich ist als im lendhafen, wo sich ein kleines häufchen hochinteressierter in leicht unterschiedlicher zusammenstellung jahr für jahr zusammenfindet. man sieht sich, erkennt sich, kennt sich schon fast und dann sitzt man und hört zu, weil man etwas vorgelesen bekommt. wie selten im leben. nebenbei geht das leben weiter, müllwagen fahren vorbei, kirchenglocken läuten, radfahrer klingeln und kindergruppen quatschen von oben von der brücke herunter.

nichts davon stört, es ist großartig.

in dieser aufmerksamkeit, dem zeitgleichen hören und denken, stellt sich in mir eine gewisse ruhe wieder ein. wenn ich nicht werte, nicht verurteile, weder mich noch die anderen, wenn nur aufmerksam bin. wenn ich so bin, wie ich bin, wenn ich in den geschichten versinke, denen ich begegne.

nach der pause ins studio gewechselt, was mir einigermaßen gut gefällt. aufgeräumt, allerdings sieht man die lesenden nicht so wirklich gut. alles ist doch sehr auf die juryriege ausgerichtet, naja. das liegt wohl auch daran, dass das nicht unbedingt mein hauptsächlicher fokus ist. im gegenteil. andere sehen das anders. meine sitznachbarin zumindest, sie fing an, immer wenn die kritikrunde begann, sich seitenweise notizen zu machen. (schöne grüße! ; )

manche sind so, andere anders. das ist gut, das ist vielfalt. so braucht es eben schreiber und auch leser, beides.

jetzt zu hause, erst ins netz schreiben, dann ist etwas zeit zum ausruhen. kein rausradeln an den see für mich, keine schöne party, ich bin diesmal nicht eingeladen. und ich habe mich auch nicht um die möglicherweise freigewordenen restkarten beworben. ich gehe mit einer ebenfalls ausgeladenen zum essen, das ist auch schön.

vorher noch ein termin, der mich vorab doch ein wenig durch die mangel dreht. völlig unsinnigerweise, vermutlich.

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