am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

branding/27

buddha am schreibtisch

das zweite kapitel nähert sich seiner ersten soliden fassung. die montage stimmt, hoffe ich. die handlungsstränge sind dargelegt und am ende auf den punkt gebracht. auch das angestrebte volumen bewegt sich auf eine punktlandung zu.

die arbeit daran geht mir nicht mehr so leicht von der hand. es ist schwer, über zwanzig seiten digital zu überblicken. das heißt, mir ist das schwer, andere mögen das besser können. so habe ich heute zwar das geschafft, was ich mir vorgenommen hatten. daneben konnte ich noch ein paar kleinigkeiten einarbeiten, die mir eingefallen sind. läuft also gut, im grunde.

dass ich dann nicht sofort ein ende gefunden habe, stattdessen auch noch den zweiten, bislang unausgearbeiteten bereich erledigen wollte: geschenkt. das passiert eben, wenn ich den überblick für einen augenblick gründlich hinschmeiße. dabei weiß ich es doch.

es ist utopisch, nach gut sechs stunden textarbeit, schnell noch mal eben über fünf weitere unfertige seiten anzugehen. also nach der ausarbeitung von etwas über vier ausgearbeiteten seiten, ohne die zusätzlichen elemente, hat sich das material auf über sechs seiten ausgeweitet. in sechs stunden, derzeit sind ja keine kleinen korrekturen angesagt.

schreiben ist arbeit. wirklich!

schreibzeit/84

schlecht geschlafen in der letzten nacht, sehr schlecht. besonders das einschlafen wollte nicht gelingen. an der hitze lag es nicht, die bleibt einstweilen noch gut draußen. es wird wohl am denken gelegen haben, obwohl ich gar nicht weiß, was ich gedacht haben könnte. vermutlich war ich nach einer woche ausschlafen einfach nicht müde genug, da denkt es sich ganz von allein.

kaffee, und dann noch im schlafzeug in den text gesprungen. bis weit in den nachmittag hinein gearbeitet, bis zur erschöpfung quasi. zum aufhören musste ich mich dennoch zwingen. es mir mehrmals laut vorsagen, dass es nichts bringt, jetzt noch weiterzumachen, nur weil ich so gern mal eine lesbare erstfassung eines neuen kapitels in einer woche geschafft haben möchte. für die statistik sozusagen.

das hätte nichts gebracht, ich hätte sowieso morgen oder übermorgen oder irgendwann alles noch einmal durchgehen müssen. also lag ich auf der couch, das kleine tablet auf dem bauch und habe das deutschlandspiel verschlafen. so richtig mit schnarchen, aber immer zu den toren war ich tatsächlich kurz wach. sehr effizient. anschließend ging es besser. beinah hätte ich mich doch wieder an den text gesetzt.

duschen und haarewaschen fand ich dann aber doch besser. und etwas richtiges anziehen, kurz bevor es dunkel wird. jetzt.

branding/26

buddha am schreibtisch

himmel, wie die zeit vergeht. heute, aber auch die schreibzeit hier in wien. jetzt gereade ist halbzeit, glaube ich. dann geht es weiter nach klagenfurt, da ist dann eher keine schreibzeit mehr. da ist vorlesezeit und vermeidungszeit. heimlich sein und still, aber das ist ja kein problem.

es hat momente gegeben in diesem museum heute, da gab es bewegung in mir, ferne ideen, die ich mir nicht merken konnte. weil es eben ideen waren, die wenig mit konstruktion und runterscheiberei zu tun haben. sie werden dennoch wichtig sein oder werden, da bin ich sicher.

einstweilen bin ich erst am späten nachmittag in den text gegangen, ohne große lust und gänzlich ohne kraft und konzentration. das heißt, das sich die vier seiten, die ich heute eher mechanisch getippt habe, morgen noch einmal angehen muss. werde, weil morgen habe ich nichts weiter vor. kein museum, auch kein wienprogramm. nur das, was sich zufällig ergibt. oder wozu ich lust haben mag, am nachmittag vielleicht. ein bisschen haushalt muss auch sein, fürchte ich. das ist nie so richtig tauglich, mitten im schreiben. aber, naja.

donnerstag dann ins theater: leben und sterben in wien. ich freue mich, auf inspiration und ideen. und hoffe auf gute eine klimaanlage.

bei mayröcker und kafka

wieder den tag nicht mit schreiben begonnen, sondern mit wien. muss ja auch sein. nach einem kurzen moment bzw. schreck, als der hiesige internetzugang in die knie ging, ging es also raus in die hitze. wien macht mehr und mehr auf sommer, auch wenn die temperaturen noch lange nicht an meinen ersten, vorsichtigen besuch hier reichen. damals war es durchgehend an die, wenn nicht über 40°. zwei jahre in folge, wenn ich mich recht erinnere.

das muss ich mir ohnehin dringend überlegen, ob ich nicht doch wenigstens einmal im winter herkommen muss. weil sich mir diese stadt sonst als absolute sommerstadt einprägt, die sie vermutlich in wirklichkeit gar nicht ist. versucht hatte ich ja schon oktober im letzten jahr, da war quasi sommer. und zu ostern in diesem jahr, das war ende märz, war es ebenfalls fast sommerlich. mal schauen. da ich für den frühen herbst in der kleinen stadt absolut nichts finden kann, würde sich ein jahreswechsel in wien anbieten. das würde mich schon sehr wundern, wenn es dann hier um die 30° haben sollte.

heute also erstmal ins museum, in die mayröcker-ausstellung. ich bin nicht wirklich ein museumsfan, ich finde museen meist ähnlich ermüdend wie bibliotheken. das spricht nicht gerade für mich, ich weiß. aber was soll ich machen. das mit den „langsamen blitzen“ hat mich dennoch gepackt, fast zwei stunden habe ich dort verbracht. zwischen fotografien und anderen bildern aus der kindheit, interview- und hörspielfetzen, bücherstapeln und rezitationen, nicht nur von ihr selbst. ein lied auch, das musste ich zweimal anhören. ein schlaflied auf englisch wie mir scheint. schreibmaschinen, notizhefte, briefe und zeichnungen. das war mir alles so vertraut. am überraschendsten vielleicht die drei 3d-brillen, mit deren hilfe man sich mitten in ihre berühmte zettelwohnung setzen kann. und einmal sogar, was für ein schreck, sitzt sie auch da. gleich neben mir.

und weil ich schonmal da war, und der eintritt für das gesamte haus gilt, wollte ich auch noch schnell durch die dauerausstellung huschen. die geschichte der österreichischen literatur, ich muss gestehen, da ist mir die nach dem zweiten krieg ein bisschen vertrauter. das huschen hat sich in dem moment erübrigt, in dem ich auf „kafkas letzte reise“ gestoßen bin, einen film der dort läuft, man kann ihn aktuell auch auf der museums-webseite sehen. das hat mich dann noch einmal gefangen, auch wenn ich nur die zweite hälfte angesehen habe. damit hatte ich nicht gerechnet, heute an diesem heißen wientag kafkas ende so hautnah mitzuerleben.

dabei ein wort gelernt, das ich sicher nie vergessen werde: gesprächsblätter.

viel kraft für die eigene arbeit war danach nicht mehr vorhanden. natürlich habe ich mich trotzdem hingesetzt und ein bisschen was gemacht. genau das, was sein musste.

branding/25

buddha am schreibtisch

traumlos geschlafen, was mich immer ein wenig enttäuscht, wenn ich es mir erlauben kann, natürlich aufzuwachen. also ganz ohne weckhilfe oder sonstige schlafstörungen. dann denke ich immer, dass ich jede menge kreative möglichkeiten nutzlos habe verstreichen lassen. aber das ist natürlich blödsinn, denn man träumt ja immer. das weiß ich doch. man erinnert sich nur nicht immer.

irgendetwas muss auch in der letzten nacht passiert sein, denn am morgen, noch vor dem kaffee, hab ich mich an den text gemacht. nicht um zu schreiben, ich wollte ja lieber erstmal hinaus in dieses wien vor der tür. aber doch, um schnell mal eben ein textelement zurückzuführen, das ich aus irgendeinem grund noch in berlin in das kommende kapitel verschoben. das war quatsch, das muss sich mir in er nacht irgendwie erschlossen haben. anschließen habe ich das alles auf papier zusammengesammelt und mich auf den weg gemacht.

die arbeit auf papier fehlt mir hier. an einem bestimmten punkt muss das einfach sein, um des überblicks wegen, für die anschlüsse und die konstruktion. diesmal hatte ich nur eine ungefähre papierausgabe, einzelstücke, fetzen, die ich nur mühselig in eine reihe bringen konnte. immerhin hatte ich dann alles mit. sogar eine seite zuviel, die sich irgendwie eingeschlichen hatte.

während der durchsicht bzw. arbeit im café kam mir dann in den sinn, dass noch ein weiteres element passen würde. und nicht nur passen, sondern vermutlich genau das fehlende element sein könnte, um dem ganzen einen abschluss zu geben. was soll ich sagen? eben dieses element war es, das ich versehendlich mit eingepackt hatte.

zurück am pc: alles zügig zusammengeschoben und ran an die arbeit. hat ein wenig gedauert, weil es doch eine recht wilde zusammenstellung war. es hat dann aber alles gut zusammengefunden, fürs erste. da muss ich mich nicht sorgen.

morgen kann ich also da weitermachen, wo ich gestern aufgehört habe. bevor ich auf die idee weiterer einschübe kam. das ist gut, das sind nur wenig mehr als zwei seiten. da geht es nicht ums überarbeiten, zusammenfügen und sinnvoll streichen, wie heute. es geht einfach nur darum, die konstruktion zu füttern, mit handlung.

das sollte gehen.

schnitzel in wien

heute alles anders gemacht, damit die gegenwart von wien nicht zu kurz kommt. frühstücken, einkaufen, dann das papier zusammengepackt, auf dem in etwa der zu bearbeitende text steht und los, raus, die wohnung verlassen.

es wird wärmer, heute morgen war strahlend blauer himmel. aber immer noch ist es einigermßen erträglich, keine dreißig grad. jetzt gerade gibt es schon wieder wolken, vielleicht regnete es nochmal in der nacht. das wäre schön, ist aber unwahrscheinlich. morgen geht es in richtung heiß.

ich laufe also los und erkenne mich kurz darauf in meinem wien unmittelbar wieder. das wer in den letzten schreibtagen ein wenig anders, da hätte ich irgendwie auch woanders sein können. (nicht wirklich, natürlich!) ich sehe mir zu, wie sich mein minimales wienwissen langsam wieder aktiviert. die rasanten rolltreppen, die mich anfangs immer wieder erschreckt haben. die tatsache, dass es keine ampeln an den tramstrecken gibt. man muss einfach schauen und wenn irgendwo eine klingelt, sofort anhalten und nicht weitergehen. in welche richtung auch immer. bei mir sieht das vermutlich ein bisschen blöd aus. ich schaue immer in alle richtungen, mehrfach meistens, weil ich überhaupt keine übersicht habe, was da von wo kommen könnte. ähnlich vermutlich, wie ich kopfschüttelnd an den bordsteinkanten in england gestanden habe. um bloß nichts falsch zu machen.

weit komme ich nicht, ich suche ja nur ein hemd und dann einen ort, an dem ich in das papier gucken kann. nebenbei freue ich mich an meiner wiedergekehrten lauffähigkeit. etwas unrund, aber immerhin ziemluch grenzenlos. am ende lande ich in dem café, das ich beinah schon als mein stammcafé bezeichnen könnte. nichts besonderes, aber es gab ein schnitzel für mich.

ein schnitzel! in wien! endlich!

ein kleines nur, mit pommes und zitrone, dazu ein salat. das schmeckte ungefähr so, wie die schnitzel, die ich als kind im urlaub bestellt gekriegt habe. ein kindertellerschnitzel, wie schön. (das passt irgendwie auch zum text, vielleicht sollte ich das einbauen.)

branding/24

buddha am schreibtisch

heute recht früh aufgestanden, dann ganz bald mit der arbeit begonnen. kurz nach kaffee. der plan war, einen ersten, grob hingeworfenen teil zu überarbeiten, auszuschmieden sozusagen. fehler beseitigen und eine erste konkrete form geben. dann ein bisschen rausgehen, durch wien laufen, wo ich schonmal hier bin. ganz vergessen will ich das ja nicht. am späten nachmittag dann mit einer freundin in spanien skypen, das dauert immer ein bisschen. das ist klar, wir haben beide immer viel zu sagen. also danach eher kein arbeiten mehr, kein schreiben.

der zweite grobe teil sollte dann morgen unter den hammer kommen. so kam mir das schön vor, wie ein ausgewogener tag. gelungen ist es mir allerdings nicht, das auch genau so umzusetzen.

stattdessen habe ich den einen teil durchgeackert, mit kleineren hürden hier und da. im großen und ganzen aber brauchbar, denke ich. und wirklich lang hat es auch nicht gedauert. also habe ich einen sprung gemacht, eine planänderung auch, ohne groß darüber nachzudenken. und habe nahtlos weitergemacht, bin den zweiten, zu überarbeitenden teil angegangen. auch nicht ohne, viele kleine fehler, die man beim runterschreiben nicht bedenkt. (wer sich hinter stuttgard entscheidet, einen abstecher nach wien zu machen, landet unmöglich kurz hinter köln. oder?) auch das lief ganz gut, obwohl mir irgendwann die konzentration abging.

ein blick auf die uhr sagte mir, dass es ohnehin schon spätnachmittags und damit zeit für meine verabredung war. damit hatte ich nicht gerechnet. da blieb mir gerade noch zeit zum teekochen und zähneputzen. (ja, auch das hatte ich in die arbeit vertieft völlig vergessen. kommt nicht wieder vor.)

für morgen bleibt also noch etwas mehr als die hälfte des zweiten teils. damit hätte ich die erste form des zweiten kapitels fertig. fast alles neu geschreiben, weil die vier bereits bestehenden seiten massiv umgeschrieben werden mussten. umschreiben ist manchmal schwerer als neu schreiben. und da geht auch noch mehr, das weiß ich jetzt schon.

jetzt bin ich müde, unendlich müde. (auch wegen des dreistündigen gesprächs über gott und die welt, die wahlen und die linken, palästina usw.) und ich war keine schritt draußen, habe kein bisschen wien gesehen. das ist schade.

flip & flop

das vielgepriesene, unfassbar ruhige minischlafzimmer wurde heute morgen ein klein wenig entzaubert, indem es sich als mitten in der einflugschneise zum hiesigen flughafen befindlich erwies. bei entsprechenden wetter- und/oder windverhältnissen, ich weiß es nicht so genau, ist das gut zu hören. und die taktfrequenz ist hoch, was daran liegen mag, dass jetzt sommer ist. oder dass gerade wochenende ist. oder was weiß ich. draußen habe ich dann auch sehen können, wie dicht die dinger hier fliegen. deutlich zu sehen, farbe und sonstige gestalt der flugzeuge.

auf der anderen seite, also zur straße hin, ist es auch nicht gerade still heute. erst haben zwei oder drei fahrzeuge ein paar kraftvolle runden gedreht. so mit quietschenden reifen und gröhlend grummelnden motoren, eines davon war ein ferrari, glaube ich. das ist ja fast wie zuhause hier. und seit dem frühen abend gibt es fernsehfußball draußen, in einer art schankgarten. obwohl es ganz schön regnet gerade, und das soll die ganze nacht noch so gehen. es wird dennoch gekreischt, gejubelt und gesungen.

naja, so ist das. fußball entkommt man nicht, nirgends. ich habe nachgesehen, das erste österreichspiel ist am montag. alles in allem ist das gute, dass hier das alles ein klein wenig weiter weg ist, als bei mir in berlin. und der eigenraum ist höher und größer. die decke allein, fast einen meter höher, schätze ich.

am morgen schnell nochmal einkaufen gewesen. es war warm, später dann schwül und windig. eine seltsame kombi. bei einer trafik den standard mitgenommen, aber noch keinen blick hineingeworfen. irgendwas mit fußball auf dem titel, himmel! ein paar flipflops gekauft, weil ich sonst hier auf socken durch die wohnung rutsche. und eine thermostasse, weil es hier keine möglichkeit gibt, tee zu kochen. keine kanne oder karaffe oder so. nix. eine neue kanne zu kaufen, war mit zu blöd. vor allem, weil mir eine solche investition in die wohnung zu mächtig erschien. und mitnehmen nach berlin, wozu? da hab ich genug. aber so eine tasse, die wollte ich schon immer mal. macht sich gut.

zusammenfassung: schreibprokrastinierung durch shopping-lächerlichkeiten auf der mariahilfer. aber egal. gegen vier am nachmittag war ich wieder zurück und seitdem am rechner, bei der arbeit.

branding/23

buddha am schreibtisch

das hatte ich auch selten bislang. das heißt: eigentlich noch nie, wenn ich mich recht erinnere. dass ich noch auf dem weg in die schreibzeit bereits mit der arbeit beginne. schreiben im zug, nicht unter den besten bedingungen. aber egal.

ich arbeite grob, derzeit. schreibe alles, was es für die struktur und stabilität des zweiten kapitels braucht, einfach seitenweise herunter. nachgedacht darüber hatte ich ja in den letzten wochen fast permanent, das eine oder andere kurz notiert. viel mehr aber nicht. aber wohl deshalb, weil es in mir ist, sich bewegt, noch ohne worte; mit dem hintergrund gibt es gerade kein problem mit dem schreiben. es läuft einfach.

auf die art sind insgesamt etwas mehr als sechs seiten entstanden, gestern und heute gleich weiter. sie sind auch nicht wirklich grob, obwohl ich das hier gerade zu behaupten versuche. es handelt sich einfach um ersttext, hingeworfen, von fehlern und unzumutbaren leerstellen durchzogen. es ist ein gerüst, nicht mehr und nicht weniger. unlesbar nur deshalb, weil noch viele lücken zu schließen, zu nutzen sind, dass man eben dieses gerüst letztendlich nicht mehr sieht. das klingt so brutal, wie es ist. sich selbst den boden zu schaffen, das grundmaterial, um dann mit dem zauber beginnen zu können.

nein, es ist nicht schlecht, all die fehler und häßlichen formulierungen erst einmal so stehenzulassen, weil anderes zunächst einmal wichtiger ist. es wird voller und reicher, wenn die worte in die lücken hinein zu wachsen beginnen. und das werden sie. ich muss nur die richtung im auge behalten, immer eine linie voraus ziehen, durch die verschiedene ebenen. die ich wahrscheinlich allesamt noch gar nicht kenne.

dafür, für dieses wachstum, ist raum zu schaffen, jetzt, für die einzelnen elemente, die all das am ende verbinden werden. hoffentlich.

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