am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

meinwien/2

immer noch schwer begeistert von meiner kleinen wohnung. gestern nacht blieb auch die klimanlage still, das war eine freude. regen gab es nicht so viel, aber ein wenig schon. heute wird es also angenehm, hoffe ich.

den abend im museumsviertel verbracht, mit einer wiener bekannten über das schreiben von allen möglichen fiktionen gequatscht, lange her sowas. das ist zu selten, liegt aber in der natur der sache. romane sind langwierige projekte, die so gut wie allein bewältigt sein wollen. ein wenig neidisch bin ich, dass sie da einen anderen weg gefunden hat, begeistert von perfekt passender zusammenarbeit berichtet. aber gut, sie schreibt für ein anderes medium, wo eben das naheliegender und dementsprechend leichter ist.

absatz.

da ich mir für diese woche nichts fix vorgenommen oder geplant habe, werde ich für heute wohl einfach mal loslaufen. mit dieser kamera vielleicht, die ich viel zu selten nutze.

let’s play it by ear. wie die ukulele.

keine klagen/85

und dann klang gestern alles so, als würde es doch noch ein nächstes jahr geben. von wegen auslaufmodell, auch ich habe mich von allen verabschiedet, indem ich allen „bis nächstes jahr“ gesagt habe. und gemeint habe. sogar so gemeint habe, das ich werde arbeiten müssen. und wollen. weiterschreiben.

erst hier, mit ein wenig zeit für die richtige welt, die nachrichten und so weiter, die mich ein paar tage lang nur tangiert haben, kam es mir wieder. wie absurd das alles ist, wie wenig konkret und alles andere als sicher. doch eben das ist es wohl, sowieso immer. nichts ist sicher, aber noch gibt es möglichkeiten für einen nächste schritt. wie im tango.

überhaupt, tango. nächste woche ist das festival, und ich bin mal wieder voll engagiert. keine gute idee, nach der re:publica und den tddl ist wien nur eine kleine pause, in der menschen nur vereinzelt vorkommen. absolute übermenschung, die mich ja meist desolat und irgendwie bekloppt rüberkommen lässt. dazu kommt der reisestress, und das festival bringt mich darum, den nachreisekater solide auszukurieren.

ach, dass man sich das nicht aussuchen kann. übers jahr verteilt wär es ja okay gewesen.

meinwien/1

die stadt empfängt mich mit der größten menschenmasse auf einen schlag seit immer, wie mir scheint. am hauptbahnhof bin ich noch nie angekommen. der wiener hauptbahnhof scheint auf den ersten blick ein riesiges durcheinander zu sein. westbahnhof wäre so viel schöner gewesen, nur einen kilometer laufen bis zur unterkunft. nachdem mir aber der in selben zug gereiste und in wien beheimatete klagenfurtgast mir grob die richtung gewiesen hatte, taxi links, u-bahn recht, es gäbe auch einen bus, ging alles ziemlich schnell. die wochenkarte für die kernzone kostet 17,10€, wobei ich nicht weiß, was genau die kernzone ist. aber egal, das ist gekauft. keine stunde später stand ich in meinen appartement, keine 25qm, aber alles drin. ein überaus bezahlbares stück wohnen in wien für mich.

auch gestalterisch wie für mich gemacht. gelungene details, platzsparend und geschickt gelöst, keine besonderen möbel, viel aus dem bekannten möbelhaus, aber lustig eingesetzt. eine deckenlampe zum beispiel hängt an der küchenwand. eine begehbare dusche, durch die man auch zum klo geht und bilder, die nicht stören, ja, zum teil sogar passen. die hinterhoflage bescherte außerdem eine wunderbare ruhe. allerdings nur, bis in der nachbarferienwohnung die klimaanlage eingeschaltet wurde. die brauste und brummte dann die ganze nacht vor meinem einzigen fenster.

dennoch dachte ich gleich: sowas als zweitwohnung, als schreibzeitort, als altersarmutssitz vielleicht haben zu wollen. zu besitzen am besten (haha). damit sackte die utopie zügig in sich zusammen, logisch.

heute dann, schlafen und aufwachen ohne wecker. was nicht wirklich viel später war als in den tagen zuvor und auch nicht wesentlich später als sowieso. aber eben ohne wecker. auch nach dem aufstehen ziemlich rumgedümpelt, etwas orientierungslos, weil es ab jetzt keinen plan mehr gibt. schließlich aber doch endlich geduscht, dann milch für den kaffee besorgt und auch sonst ein bisschen den kühlschrank gefüllt. es ist ja übersichtlich, die zeit bis freitag.

jetzt erst, es ist fast nachmittag, kommt mir die frage, was ich denn hier will. 2019 gab es da eine idee, aber ich erinnere mich kaum noch. jedenfalls wollte ich 2020 zurückkehren und weitersehen. klar, da sind noch die zwei weiteren bücher (haha), die beide mit wien zu tun haben. eines ein bisschen, das letzte, wenn es denn dazu noch kommen wird, recht viel. darauf wollte ich hinarbeiten, das weiß ich noch.

und es gab die idee, vielleicht hierherzuziehen. immer schon, seit ich klein war. später ist kurzfristig zürich dazwischengekommen, was ich heute kaum noch nachvollziehen kann. dann war es wieder wien. doch auch der gedanke, sich durch die welt zu bewegen ist mir in den letzten zwei jahren so dermaßen aus dem kopf verschwunden, dass ich eindeutig begonnen habe, mich in neukölln einzurichen. für immer womöglich, obwohl ich in berlin so zehn bis fünfzehn jahre nur bleiben wollte.

meine mitbewohnerin in klagenfurt hat mich gestern an mein wien erinnert, als sie davon sprach, in fremden städten gerne in ferienwohnungen zu residieren, um das alltägliche leben dort ein wenig ausprobieren zu können. vielleicht tue ich ab heute einfach das.

und ich gehe hin und schaue mir das haus an, in dem mein opa im august 1902 gemeldet war. dieses haus, es steht noch. (viel mehr dazu hab ich noch nicht herausbekommen. ich muss erstmal herausbekommen, wie man solche alten geschichten herausbekommt. wenn überhaupt.)

keine klagen/84

zuerst einmal: keine klagen bezüglich der gewinner*innen. ich hätte zwar eine frau mehr* auf dem zettel gehabt, aber es gibt nie genug preise in kunst und literatur. weil eigentlich so viel irgendwie auch gut ist, auch wenn es schwache stellen hat. auch das hat seine berechtigung und seinen preis.

darüber hinaus rede ich wenig und schreibe hier überhaupt gar nichts über die texte, ich bin keine kritiker*in. früher habe ich das mal versucht, aber nur für die klagenfurttexte. ich dachte, das soll so, doch es geht einfach nicht, ich kann nicht. so etwas ist quasi das einzige, was ich komplett aus dem netz entfernt habe. ich kann nur über das handwerk reden, mitunter, ich kann erkennen und zu vermitteln versuchen, was zuviel ist oder fehlt, was möglich sein sollte. doch auch das tue ich recht selten, mangels gelegenheit.

nach der preisverkündigung bejubelt sich die jury selbst. man hätte gut zusammengefunden oder so, keine ahnung. man kenne sich ja nun schon so gut, hätte zueinandergefunden und funktioniere miteinander. so in der art, das war gegen ende, da war ich schon auf dem sprung zum zug nach wien. außerdem wollte ich das nicht so recht glauben, was ich da hörte. nun gut, das war teil der fernseh-show, und ich sah das spiel von der seite her im garten. so etwas verzerrt, selbst der ton war dort zu schrill. aber auch inhaltlich ging es am kern oder am wurm, wie ich gestern meinte, vorbei.

den wurm kann ich aber immer noch nicht benennen. es könnte etwas mit willkür zu tun haben, das war alles so willkürlich. und die faktische betrachtung oder kritik zwischen den vorwürfen und kleinkriegen kaum auszumachen.

mit der außenbühne hingegen habe ich einen kleinen frieden geschlossen. die letzten zwei lesungen am stamstag habe ich dort verfolgt. das war ein wenig umständlich, weil kaum noch plätze frei waren und mir regelmäßig ein großer kameraarm die 12,5kg-kamera (stand handschriftlich hinten drauf) genau vors gesicht fuhr. eines steht fest, da draußen ist jetzt die party, das wollen die leute sehen und hören. dafür sind sie da. und drinnen, die jury, ist ausgeschlossen, abgekapselt. irgeneine*r von ihnen hat das sogar angedeutet, in der live-show, wenn ich mich recht erinnere.

so soll das sein, deko hin oder her. der text ist die musik und das anschließende reden darüber nur so etwas wie magermilchersatz in pulverform.

* ohnehin hätte es eine frau mehr sein sollen, wenigstens.

keine klagen/83

regen und wind in der nacht, das ist gut. die tage sind voll, nicht immer finde ich den punkt. ruhe lebt ohnehin nur im text, das sollte ich mir merken. alles andere ist auch da, auch das ist gut. aber ich bin das nicht. vielleicht ist dieses klagenfurt ein auslaufmodell, für mich. so schön es hier ist, auch diesmal. diesmal vielleicht sogar ein bisschen mehr, wegen der zwei jahre pause. und wegen ein paar menschen, die lange nicht hier waren. das weckt erinnerungen, die nicht die meinen sind. verrückt.

aber es ist auch vieles anders. die texte am lendhafen werden jetzt einzeln zugeteilt, und als ich einem hinterherlaufe, weil mir trotz ausgestreckter hand keiner ausgehändigt wird, werde ich zum thema textgerechtigkeit belehrt. (am lendhafen ist es dennoch toll!) im studio wurden jury und autor*in getrennt. die jury sitzt allein innen, mit ein bisschen publikum, drei kameraleuten und je einer fixen kamera mitten ins gesicht. die autor*innenbühne außen ist eine gemeinheit, besser noch: eine unverschämtheit. zum einen die räumliche trennung an sich, da finde ich keine grund. außer der entzerrung der publikumsdichte vielleicht, dann würde sich das mit der zeit wieder verwachsen. hoffentlich. die gestaltung dagegen, die deko. und ich meine wirklich deko, wie ich es früher mal gelernt habe, warenpräsention im weitesten sinne. (nicht das aufhübschen von wohnraum mit tüddelkram.)

diese außenbühne! mit grünzeugtöpfen, einem alten teppich, wie man ihn in proberäumen unter das schlagzeug legt. dazu kisten und tüten mit büchern, irgendwelchen, nicht zwingend literatur, auch lexikonbände liegen da, koch- und malbücher. nein, letzteres dann doch nicht, aber schon zeug, das irgendwie nicht passt. dekobücher. kleine stapel davon, bei den stufen zu beispiel. ich musste nachsehen gehen, ob sie nicht aus pappe sind, hohl hinten, wie damals in der lehre. und die bühnenfront, im grunde schwarz, ist mit einer art fundholz oder totholz oder wie das heißt, dünne stöckchen eben, garniert. an der stelle wirkt es nur noch lächerlich.

dann ist da noch was mit der jury, das ist vielleicht das schlimmste. da ist ein wurm drin, ich weiß noch nicht. vielleicht morgen. und vielleicht greift das zurück auf den ausgangspunkt, das auslaufmodell.

keine klagen/82

ich bin eine schlechte reisende, das ist in mich eingeschrieben, so fest, dass es mitunter schon auf romanfiguren übergesprungen ist. tatsächlich bin aber in erster linie ich die schlechte reisende, und das ist nicht besser geworden nach den inzwischen mehr als zwei jahren, in denen ich die meiste zeit in meiner wohnung verbracht habe. kaum dass ich zur arbeit gereist wäre, in eine andere ecke berlins. weiter nicht.

unlust war abzusehen, denn so ist es im grunde immer. kurz bevor es losgeht, mag ich nicht mehr. da will ich zu hause bleiben, all den aufwand nicht betreiben, bei der hitze auch noch. diesmal war es mehr als das, nicht nur unlust. reiseekel, könnte man sagen. selbstekel, literaturekel sogar. als der zug nach münchen, die erste reiseetappe, zu einem umweg ansetze, der mich über zwei stunden kosten sollte, wollte ich gleich wieder umkehren. weil es mir falsch erschien, alles. sinnlos alles reisen, rein physisch, aber auch das im hirn, weg mit dem unsinn, der literatur vor allem. wozu das noch.

es war die gewohnheit, nicht mehr, die mich hinderte. ein glück also, dass ich schon so viele male in klagenfurt war. dass ich schon wusste, wie es hier geht. dass ich zumindest hoffen konnte, die stadt und die literatur irgendwie wiederzuerkennen. und wiederzufinden, das auch noch. vielleicht.

es ist nicht leicht, das gebe ich zu. die gewinne und verluste, die ich seither mit der literatur zu verbuchen hatte. zuletzt die verluste, die mich wieder auf die dunkle seite setzen, dahin zurück. das muss weniger verarbeitet werden, als vielmehr verkraftet. und dabei mag ich nicht betrachtet werden, nicht einmal ich selbst will das sehen. (was, zugegeben, schwer umzusetzen ist.)

also fazit: hier kann ich nicht sein, im grunde. hier darf ich nicht, hier muss ich weg.

trotzdem bin jetzt ich. hier, einstweilen.

neulich habe ich die besudelte küchendecke testweise zu überstreichen versucht. an einer stelle einmal, ab einer anderen zweimal. beides hat wenig gebracht, ist eigentlich kaum sichtbar. ich werde also strategisch vorgehen müssen, erste neue grundierung aufbringen, dann ein grau anrühren, das dem richtigen farbton möglichst nah kommt. für einen ersten anstrich, um die letzten ressourcen nutzen zu können. zuletzt dann das richtige grau, mit den letzten resten. immer in der hoffnung.

keine ahnung, ob das reicht. ob das funktioniert. aber testen kann ich das alles im bad, da läuft ja dasselbe spiel. nur ganz in weiß, zum glück. da ist sie die hoffnung, spät in der nacht. aber spaß macht das alles nicht. (es könnte längst alles so schön sein.) keine chance.

der schöne wind von gestern, der gute, hat die mir über nacht am balkon das band mit den gebetsfahnen zerrissen. nach fast achtzehn jahren. ganz zerfetzt sind sie noch nicht, nur ziemlich dreckig. und jetzt hängt rechts ein stück und links eins, ich weiß ja nicht. ich habe nachgelesen, sie sollen ersetzt werden, wenn es sie weggeweht hat. doch ich denke ich warte noch, dieses jahr vielleicht. (dabei hätte ich noch welche, irgendwo, der rest von derselben leine. das sollte reichen für eine zweite runde.) mal sehen, was geschieht.

wohin es meine gebete weht. und ob ich sie nicht einfach verschwinden lasse.

nichts

es geht ein guter wind durch die stadt, seit gestern schon. abends, am wasser, ausnahmsweise. da gab es die .txt, ein nachklapp der re:publica, und so viel besser und wichtiger für mich.

noch einmal lukas rietzschel zu erleben, wie er sein buch päsentiert, ganz allein. wie er eben raumfahrer präsentiert und nicht sich selbst, nur seine worte, seine geschichte. das ist beeindruckend, das will ich auch da will ich hin. am ende erwähnt er, dass er später noch woanders lesen wird, dass man ihn begleiten könne, er hätte gern gesellschaft und man käme ja auch schnell zurück mit so einem 9€-ticket.

das hätte ich machen sollen, denke ich gerade. jetzt erst, das ist natürlich zu spät.

natürlich hätte ich dann robin thiesmeyer nicht erlebt, wobei ich seine skizzen von meinem platz aus gar nicht sehen konnte. doch auch seine präsentation war beeindruckend, seine person zwischen lakonie und traurigkeit. ganz selbst, so schien es, und ganz und gar unterhaltung. da will ich nicht hin, das ist unmöglich. aber es ist dennoch gut.

und ich hätte nicht die geschichten vom krieg gehört, die waren wichtig. frauen kämpfen, indem sie all die care-arbeit leisten, im krieg. pakete packen und dahin transportieren, wo sie gebraucht werden. kindern geschichten erzählen, diese geschichten erst noch erfinden, im krieg. und all das, es klingt und fühlt sich an, wie es ist: teil des kampfs, teil des siegs letztendlich.

heute war nichts, pause von den massen, den menschen, von denen ich kaum wen getroffen habe. aber sie waren alle da, so viele, ein kommen und gehen, wie der wind.

tage, an denen ich pause mache, also nichts tue im grunde, es zumindest versuche, sind immer irgendwie blöd. träge und hinterhältig, am ende habe ich immer trübe laune. ich sollte keine pausen machen, niemals nichts tun, einfach weiter, immer weiter.

ist doch egal.

untermenschen *

sie ist wieder da, die re:publica. und ich auch, ich bin da. übrigens mit meinem alten ticket aus dem jahr 2020, legendär. zweimal soll es in der zwischenzeit eine digitale re:publica gegeben haben. ich hatte sogar versucht, irgendwie dahinzufinden, wenn ich mich recht erinnere. aber für mich ist das nix, mich noch ausgeschlossener zu fühlen als sowieso schon auf solchen massenveranstaltungen. das halte ich in echt schon kaum aus.

so ist es auch diesmal. der erste tag verging in panik vor den menschen, den massen. es ist wirklich voll, und trotz viel draußen, alles immer offen und maskenempfehlung bzw. maskenpflicht in den kleineren räumen, bin ich zusätzlich zu der üblichen anspannung unter menschen doch auch besorgt, weil ich ja in zirka zehn tagen verreisen will. ganz sicher verreisen, muss, ganz wichtig, nach klagenfurt nämlich. live und in echt, vor ort, kaum zu fassen eigentlich.

aber ich schweife ab. viel sehen und hören kann ich auf der re:publica diesmal nicht, noch weniger als ich sonst schaffe. zum beispiel habe ich es nicht zu carolin emcke geschafft, obwohl das fest auf dem plan stand, weil die angst vor dem engen raum und der zu erwartenden masse zu groß war. und leider war gerade keine*r anwesend, um mich fürsorglich einfach mitzunehmen.

auch heute lasse ich es langsam angehen. noch sitze ich zu hause, die tomaten sind im plötzlichen sommerwetter explodiert und wollten angebunden werden, es gab ein paar kleine übersetzungssachen zu erledigen und überhaupt. ich will es bis in den abend schaffen, vielleicht tocotronic sehen, die ich (erst) in letzter zeit ziemlich mag. wobei das vermutlich wieder nicht gehen wird, weil es derselbe enge raum mit dem einen, kleinen eingang an der schmalen seite sein wird.

ohnehin ist ja morgen erst mein tag, da findet die offensichtlich recht kurzfristig neu erfundene .txt statt. das wird gut, hoffe ich, spannend und greift hoffentlich voraus. (soll ja auch in zukunft weitergeführt werden, wie ich gehört habe. da könnte die re:publica – zumindest im umfeld – tatsächlich nochmal richtig interessant werden.)

aber jetzt muss ich schnell noch was einkaufen, man kommt ja trotz allem zu nix bei so einer konferenz.

* eigentlich natürlich übermenscht

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